Zoll stellt auf A1 bei Bremen 19 Kilogramm Amphetamin sicher

Zoll stellt auf A1 bei Bremen 19 Kilogramm Amphetamin sicher

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Zoll stellt auf A1 bei Bremen 19 Kilogramm Amphetamin sicher

Oyten () – Auf der 1 bei Oyten hat der Zoll am 20. August einen großen Drogenfund gemacht. Beamte des Hauptzollamts stoppten ein Fahrzeug einer 24-jährigen Schwedin.

Ein Drogenspürhund schlug an der Heckpartie des Wagens an.

Bei der anschließenden Durchsuchung entdeckten Fahnder des Zollfahndungsamts ein professionell eingerichtetes Versteck. Darin fanden sie 19 Kilogramm mutmaßliches Amphetamin mit einem geschätzten Straßenverkaufswert von 285.000 .

Die Fahrerin wurde vor Ort festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft.

Das Amtsgericht Achim erließ Haftbefehl. ‚Mit diesem Zugriff haben wir verhindert, dass eine erhebliche Menge gefährlicher Drogen in den illegalen gelangt‘, teilte Guido Mäke vom Zollfahndungsamt Hannover mit.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Zollhund Max Bild 1 (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Die vollständigen Namen von Personen im Artikel sind: Guido Mäke.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Hauptzollamt Bremen, Zollfahndungsamt Hannover, Amtsgericht Achim

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis fand am 20. August statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfand, sind: Oyten, Autobahn 1, Amtsgericht Achim.

Worum geht es in einem Satz?

Am 20. August machte der Zoll auf der Autobahn 1 bei Oyten einen Drogenfund von 19 Kilogramm mutmaßlichem Amphetamin im Wert von 285.000 Euro, als sie ein Fahrzeug einer 24-jährigen Schwedin stoppten, die daraufhin festgenommen wurde.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das Drogenfundereignis war eine Kontrolle durch Beamte des Hauptzollamts Bremen, bei der ein Drogenspürhund an der Heckpartie des Fahrzeugs einer 24-jährigen Schwedin anschlug. Dadurch wurde ein professionelles Versteck für 19 Kilogramm Amphetamin entdeckt.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass die Zollbehörden, insbesondere Guido Mäke vom Zollfahndungsamt Hannover, den großen Drogenfund als wichtigen Erfolg im Kampf gegen den illegalen Drogenhandel hervorhoben. Die Fahrerin der Drogenlädschaft wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft, was darauf hinweist, dass die Behörden aktiv Maßnahmen gegen Drogenkriminalität ergreifen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Festnahme der Fahrerin, Untersuchungshaft, erlassener Haftbefehl, Verhinderung des illegalen Handels mit einer erheblichen Menge Drogen.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Guido Mäke vom Zollfahndungsamt Hannover zitiert. Er äußert, dass durch den Zugriff verhindert wurde, dass eine erhebliche Menge gefährlicher Drogen in den illegalen Handel gelangt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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