Mecklenburg-Vorpommern stellt 13 Millionen Euro für Sportstätten bereit

Mecklenburg-Vorpommern stellt 13 Millionen Euro für Sportstätten bereit

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Mecklenburg-Vorpommern stellt 13 Millionen Euro für Sportstätten bereit

() – Das Land fördert mit EU-Mitteln in Höhe von 12,9 Millionen bis 2027 den Neubau, die Sanierung und Modernisierung von kommunalen und vereinseigenen Sportstätten. Sportministerin Stefanie Drese teilte mit, dass die Mittel aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) bereitstehen.

Ab dem 2. September können Sportvereine und Kommunen ihre Anträge elektronisch beim Landesförderinstitut MV stellen.

Die neue Sportinfrastrukturrichtlinie trat nach Veröffentlichung im Amtsblatt am 1. September in Kraft. „Mit dem komplett digitalen Antrags- und Bewilligungsverfahren vereinfachen wir die Antragsstellung enorm und bauen Bürokratie ab“, so Drese.

Zusätzlich zu den EU-Mitteln fördert das Sportministerium jährlich 1,3 Millionen Euro aus Landesmitteln für Investitionen an vereinseigenen Sportanlagen. „Mit über 300.000 Mitgliedern in den Sportvereinen boomt der in Mecklenburg-Vorpommern, da muss die Infrastruktur mithalten“, so die Ministerin. Damit stünden den Vereinen in den kommenden Jahren erhebliche öffentliche Mittel zur Verfügung.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Tartanbahn (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Mecklenburg-Vorpommern, EU, Europischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER), Landesförderinstitut MV, Sportministerium.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Schwerin, Mecklenburg-Vorpommern

Worum geht es in einem Satz?

Das Land Mecklenburg-Vorpommern fördert bis 2027 den Neubau und die Sanierung von Sportstätten mit 12,9 Millionen Euro aus EU-Mitteln, ergänzt durch 1,3 Millionen Euro jährlich aus Landesmitteln, wobei die Beantragung ab dem 2. September vollständig digital erfolgen kann.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis ist die Förderung der Sportinfrastruktur in Mecklenburg-Vorpommern durch EU-Mittel, um den Neubau, die Sanierung und die Modernisierung von Sportstätten zu unterstützen. Dies geschieht im Rahmen der Entwicklung des ländlichen Raums, um den boomenden Sport und die steigende Mitgliederzahl in den Sportvereinen zu fördern.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Artikel beschreibt, dass das Land Mecklenburg-Vorpommern mit EU-Mitteln und zusätzlichen Landesmitteln umfassende Investitionen in Sportstätten plant. Sportministerin Stefanie Drese hebt hervor, dass ein digitaler Antragsprozess die Bürokratie abbaut und die Infrastruktur für die stark wachsenden Sportvereine verbessert werden soll.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Neubau, Sanierung, Modernisierung von Sportstätten, vereinfachte Antragsstellung, Abbau von Bürokratie, jährliche Förderung von 1,3 Millionen Euro aus Landesmitteln, erhebliche öffentliche Mittel für Vereine, Unterstützung des Sportbooms in Mecklenburg-Vorpommern.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Sportministerin Stefanie Drese zitiert. Sie betont, dass das neue digitale Antrags- und Bewilligungsverfahren die Antragsstellung erheblich erleichtert und Bürokratie abbaut. Außerdem weist sie darauf hin, dass die Sportinfrastruktur in Mecklenburg-Vorpommern mit über 300.000 Mitgliedern in den Sportvereinen den aktuellen Bedürfnissen angepasst werden muss.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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