Bonn verzeichnet 53.000 Briefwahlanträge für Kommunalwahl

Bonn verzeichnet 53.000 Briefwahlanträge für Kommunalwahl

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Bonn verzeichnet 53.000 Briefwahlanträge für Kommunalwahl

() – Für die Kommunalwahlen am 14. September haben in Bonn bereits rund 53.000 Wahlberechtigte Briefwahl beantragt. Dies teilte das Wahlamt der Stadt am Donnerstag mit.

Von den etwa 248.000 wahlberechtigten Bürgern haben somit bereits über 20 Prozent die zur Briefwahl genutzt.

Bei der Integrationsratswahl wurden bisher 5.300 Briefwahlanträge gestellt. Von den ausgestellten Wahlunterlagen sind bereits etwa 16.100 wieder beim Wahlamt eingegangen.

Zum Vergleich: Bei der letzten Kommunalwahl 2020 unter -Bedingungen hatten rund 65.700 Wähler per Brief abgestimmt.

Briefwahlanträge per Post sollten bis spätestens 8. September abgeschickt werden. Online-Anträge sind noch bis 10. September, 12:00 Uhr möglich.

Die ausgefüllten Briefwahlunterlagen müssen am Wahlsonntag bis spätestens 16:00 Uhr beim Wahlamt eingetroffen sein.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Stimmzettelumschlag für die Briefwahl (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel werden keine vollständigen Namen von Personen erwähnt.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Wahlamt, Stadt Bonn, Integrationsrat, Kommunalwahl 2020

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am 14. September statt. Der Zeitraum für das Einreichen von Briefwahlanträgen war bis zum 8. September (per Post) und bis zum 10. September (online).

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Bonn

Worum geht es in einem Satz?

Für die Kommunalwahlen am 14. September haben in Bonn bereits über 53.000 Wahlberechtigte Briefwahl beantragt, was mehr als 20 Prozent der rund 248.000 Wähler entspricht, während 5.300 Anträge für die Integrationsratswahl vorliegen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das beschriebene Ereignis ist die bevorstehende Kommunalwahl am 14. September in Bonn, bei der bereits eine hohe Anzahl von Briefwahlanträgen gestellt wurde. Dies zeigt ein reges Interesse der Wahlberechtigten, ihre Stimme abzugeben, und könnte auch eine Reaktion auf die Erfahrungen aus der vorherigen Wahl unter Corona-Bedingungen sein.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird berichtet, dass in Bonn bereits über 20 Prozent der wahlberechtigten Bürger Briefwahl beantragt haben, was auf ein reges Interesse an der bevorstehenden Kommunalwahl hinweist. Die Zahlen werden mit der letzten Kommunalwahl während der Corona-Pandemie verglichen, in der ebenfalls zahlreiche Briefwahlunterlagen angefordert wurden.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: 53.000 beantragte Briefwahlunterlagen, über 20 Prozent der wahlberechtigten Bürger nutzen Briefwahl, 5.300 Briefwahlanträge für die Integrationsratswahl, etwa 16.100 Wahlunterlagen sind bereits zurückgekommen, Frist für Briefwahlanträge per Post bis 8. September, Online-Anträge bis 10. September, Briefwahlunterlagen müssen bis 16:00 Uhr am Wahlsonntag beim Wahlamt sein.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine spezifische Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Es werden lediglich Fakten zur Anzahl der Briefwahl-Anträge und Fristen genannt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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