Thüringens Erwerbstätigenzahl sinkt durch Krisen stärker als im Bund

Thüringens Erwerbstätigenzahl sinkt durch Krisen stärker als im Bund

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Thüringens Erwerbstätigenzahl sinkt durch Krisen stärker als im Bund

() – Die Zahl der Erwerbstätigen in ist in den vergangenen Jahrzehnten durch mehrere Krisen stärker zurückgegangen als im Bundesdurchschnitt. Das teilte das Thüringer Landesamt für Statistik am Mittwoch mit.

Besonders die Corona-Pandemie 2020 und die Dotcom-Krise Anfang der 2000er Jahre hätten den Freistaat hart getroffen.

Im Jahr 2020 sank die Zahl der Erwerbstätigen in Thüringen um 1,5 Prozent, während der bundesweite Rückgang nur 0,7 Prozent betrug. Bis 2024 habe sich der Freistaat nicht erholt: Die Erwerbstätigenzahl liege 2,5 Prozent unter dem Niveau von 2019. Auch nach der Wirtschaftskrise 2000 bis 2003 sei Thüringen mit einem Minus von 6,3 Prozent deutlich stärker betroffen gewesen als insgesamt (-1,8 Prozent).

Der neue Statistische Bericht zeigt zudem langfristige Veränderungen: Der Anteil der Beschäftigten im Produzierenden Gewerbe sank von 42,8 Prozent 1991 auf 28,7 Prozent 2024. Die Selbstständigenquote sei im letzten Jahrzehnt kontinuierlich gesunken.

Die basieren auf dem Arbeitsortkonzept, das Einpendler berücksichtigt, Auspendler jedoch nicht.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundesagentur für (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesagentur für Arbeit, Thüringer Landesamt für Statistik, Deutschland

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis fand im Jahr 2020 statt. Der Bericht bezieht sich zudem auf Daten bis 2024.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Erfurt, Thüringen

Worum geht es in einem Satz?

Die Zahl der Erwerbstätigen in Thüringen ist in den letzten Jahrzehnten stärker gefallen als im Bundesdurchschnitt, insbesondere durch Krisen wie die Corona-Pandemie und die Dotcom-Krise, und liegt bis 2024 voraussichtlich 2,5 Prozent unter dem Niveau von 2019.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Rückgang der Erwerbstätigen in Thüringen wurde hauptsächlich durch mehrere Krisen ausgelöst, insbesondere die Corona-Pandemie 2020 und die Dotcom-Krise zu Beginn der 2000er Jahre. Beide Ereignisse führten zu einem stärkeren Rückgang der Erwerbstätigenzahl in Thüringen im Vergleich zum Bundesdurchschnitt.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird darauf hingewiesen, dass die Politik und Öffentlichkeit in Thüringen die anhaltend negative Entwicklung der Erwerbstätigenzahl in den letzten Jahrzehnten, insbesondere während Krisen wie der Corona-Pandemie und der Dotcom-Krise, aufmerksam verfolgen. Die betroffenen Bevölkerungsgruppen und möglicherweise auch Medien könnten auf die strukturellen Veränderungen im Arbeitsmarkt hinweisen und auf notwendige Maßnahmen zur Verbesserung der Situation drängen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Rückgang der Erwerbstätigenzahl in Thüringen, stärkere Auswirkungen der Krisen im Vergleich zum Bundesdurchschnitt, Rückgang um 1,5 Prozent im Jahr 2020 im Vergleich zu 0,7 Prozent bundesweit, Erwerbstätigenzahl bis 2024 um 2,5 Prozent unter dem Niveau von 2019, Minus von 6,3 Prozent nach der Wirtschaftskrise 2000 bis 2003 im Vergleich zu -1,8 Prozent bundesweit, sinkender Anteil der Beschäftigten im Produzierenden Gewerbe von 42,8 Prozent 1991 auf 28,7 Prozent 2024, kontinuierlicher Rückgang der Selbstständigenquote im letzten Jahrzehnt.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Es werden lediglich statistische Daten und Entwicklungen zur Erwerbstätigkeit in Thüringen präsentiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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