Cottbus eröffnet SUP- und Kajakverleih an der Spree

Cottbus eröffnet SUP- und Kajakverleih an der Spree

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Cottbus eröffnet SUP- und Kajakverleih an der Spree

() – In Cottbus soll am 14. August ein neues Angebot für Wassersportfreunde eröffnet werden. An der Spree in Sandow entsteht eine Selbstbedienungsstation für Stand-Up-Paddling-Boards und Kajaks, wie die Stadtverwaltung mitteilte.

Zur Verfügung stehen sollen acht SUP-Boards sowie jeweils zwei Ein- und Zweisitzer-Kajaks.

Die Ausleihstation nahe dem Kleinen Spreewehr in der Ludwig-Leichhardt-Allee ermöglicht Touren von etwa drei Kilometern Länge stromaufwärts bis zum Kiekebuscher Wehr. Oberbürgermeister Tobias Schick erklärte, dass damit die Attraktivität der Spree als Freizeitort gesteigert werde.

Das Projekt wurde durch Bundesmittel gefördert.

Betrieben wird die Station vom Kulturverein „Blue Moon“, der auch für das gleichnamige verantwortlich ist. Die Stadt hatte zuvor in einer die Möglichkeiten zur Aufwertung der Spree als Erholungsgebiet untersucht.

Weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität am Fluss sind bereits in Planung.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: SUP- und Kajakverleih in Cottbus (Archiv), Stadt Cottbus/Chóśebuz/Marco Laske via

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Cottbus, Stadtverwaltung, Oberbürgermeister Tobias Schick, Kulturverein "Blue Moon", Bundesmittel

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am 14. August statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Cottbus, Sandow, Spree, Ludwig-Leichhardt-Allee, Kiekebuscher Wehr

Worum geht es in einem Satz?

In Cottbus wird am 14. August eine Selbstbedienungsstation für Stand-Up-Paddling-Boards und Kajaks eröffnet, um die Attraktivität der Spree als Freizeitort zu erhöhen, betrieben vom Kulturverein "Blue Moon" und gefördert durch Bundesmittel.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die Eröffnung der Selbstbedienungsstation für Stand-Up-Paddling-Boards und Kajaks in Cottbus ist die Entscheidung der Stadtverwaltung, die Attraktivität der Spree als Freizeitort zu steigern. Diese Initiative folgt einer Studie, die Möglichkeiten zur Aufwertung der Spree als Erholungsgebiet untersucht hat. Zudem wird das Projekt durch Bundesmittel gefördert.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass die Stadt Cottbus am 14. August eine Selbstbedienungsstation für Wassersport eröffnet, um die Attraktivität der Spree als Freizeitort zu steigern. Oberbürgermeister Tobias Schick betont die Erhöhung der Aufenthaltsqualität, und das Projekt wird durch Bundesmittel gefördert, wobei weitere Verbesserungsmaßnahmen bereits in Planung sind.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Steigerung der Attraktivität der Spree als Freizeitort, neue Freizeitangebote für Wassersportfreunde, Verbesserung der Aufenthaltsqualität am Fluss.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Oberbürgermeister Tobias Schick zitiert. Er erklärt, dass mit der Eröffnung der Selbstbedienungsstation die Attraktivität der Spree als Freizeitort gesteigert werde.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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