FDP kritisiert Verzögerung bei Schwimmbadförderung in Baden-Württemberg

FDP kritisiert Verzögerung bei Schwimmbadförderung in Baden-Württemberg

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FDP kritisiert Verzögerung bei Schwimmbadförderung in Baden-Württemberg

() – Die FDP-Landtagsfraktion in Baden-Württemberg hat die Landesregierung aufgefordert, die geplante Förderung für Schwimmbäder schneller umzusetzen. Der sportpolitische Sprecher Dennis Birnstock sagte am Donnerstag, dass die notwendige Verwaltungsvorschrift für die jährlichen 30 Millionen Fördergelder weiter fehle.

Dadurch bleibe das Geld blockiert, obwohl viele Bäder in finanziellen Schwierigkeiten steckten.

Birnstock warnte vor den Folgen des „Bädersterbens“: Immer weniger könnten lernen, weil Schwimmkurse und Schulunterricht ausfielen. Die Kommunen bräuchten dringend Planungssicherheit und eine dauerhafte Finanzierung der Betriebskosten.

Zudem müsse mehr Personal gewonnen werden, etwa durch Kooperationen mit der DLRG.

Die FDP fordert die Landesregierung auf, die Verwaltungsvorschrift schnellstmöglich zu finalisieren. Nur so könne sichergestellt werden, dass Kinder schwimmen lernten – eine Fähigkeit, die im Ernstfall Leben retten könne, so Birnstock.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

FDP-Landtagsfraktion, Baden-Württemberg, DLRG

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Stuttgart, Baden-Württemberg

Worum geht es in einem Satz?

Die FDP-Landtagsfraktion in Baden-Württemberg fordert die Landesregierung auf, die fehlende Verwaltungsvorschrift für die geplante Förderung von 30 Millionen Euro für Schwimmbäder zügig zu verabschieden, um das "Bädersterben" zu stoppen und den Schwimmunterricht für Kinder zu sichern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die Forderung der FDP-Landtagsfraktion ist das Fehlen einer notwendigen Verwaltungsvorschrift, wodurch geplante Fördermittel für Schwimmbäder blockiert sind. Dies führt zu finanziellen Schwierigkeiten der Bäder und gefährdet Schwimmkurse für Kinder, was als drohendes "Bädersterben" bezeichnet wird.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die FDP-Landtagsfraktion in Baden-Württemberg hat die Landesregierung aufgefordert, die Förderung für Schwimmbäder schnell umzusetzen, da die fehlende Verwaltungsvorschrift die Bereitstellung von 30 Millionen Euro blockiert. Sie warnte vor den negativen Auswirkungen auf Schwimmkurse und Schulunterricht, was langfristig das "Bädersterben" und eine gefährliche Situation für Kinder zur Folge haben könnte.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind:

immer weniger Kinder können schwimmen lernen, Schwimmkurse und Schulunterricht fallen aus, Kommunen benötigen dringend Planungssicherheit, dauerhafte Finanzierung der Betriebskosten ist nötig, mehr Personal muss gewonnen werden.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Dennis Birnstock, dem sportpolitischen Sprecher der FDP-Landtagsfraktion in Baden-Württemberg, zitiert. Er fordert die Landesregierung auf, die notwendige Verwaltungsvorschrift für die geplante Förderung von Schwimmbädern schnell umzusetzen, um die finanzielle Unterstützung bereitzustellen und das "Bädersterben" zu stoppen. Birnstock betont, dass dies wichtig sei, damit Kinder schwimmen lernen, was im Ernstfall Leben retten kann.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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