Hannover und Kirchenkreis schließen neuen Kita-Vertrag

Hannover und Kirchenkreis schließen neuen Kita-Vertrag

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Hannover und Kirchenkreis schließen neuen Kita-Vertrag

Hannover () – Die Landeshauptstadt Hannover und der evangelisch-lutherische Kirchenkreis Hannover haben einen neuen Vertrag zur Förderung von Kindertagesstätten unterzeichnet. Das teilte die Stadt am Dienstag mit.

Der Vertrag gilt von 2025 bis 2029 und betrifft 34 Einrichtungen mit insgesamt 2.610 Betreuungsplätzen.

Die Stadt stellt dem Kirchenkreis jährlich rund 22,3 Millionen Euro für den Betrieb der Kitas zur Verfügung. Zusätzlich sind über die fünfjährige Laufzeit 9,5 Millionen Euro für Sanierungen vorgesehen.

Jugenddezernentin Susanne Blasberg-Bense betonte die Bedeutung der kirchlichen Träger für die Kinderbetreuung in der Stadt.

Der Kirchenkreis begrüßte die verbesserten Konditionen, insbesondere die höhere Beteiligung der Stadt an Sanierungskosten. Die kirchlichen Träger bringen jedoch weiterhin eigene Mittel in Höhe von etwa vier Millionen Euro jährlich auf, die aus Kirchensteuern finanziert werden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Susanne Blasberg-Bense

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Hannover, evangelisch-lutherischer Kirchenkreis Hannover, Stadt Hannover

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand im Jahr 2023 statt, als die Stadt Hannover und der evangelisch-lutherische Kirchenkreis Hannover den Vertrag unterzeichneten. Der Vertrag selbst gilt jedoch von 2025 bis 2029.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hannover

Worum geht es in einem Satz?

Hannover und der evangelisch-lutherische Kirchenkreis haben einen neuen Vertrag zur Förderung von 34 Kindertagesstätten unterzeichnet, der von 2025 bis 2029 gilt und jährliche Stadtmittel von rund 22,3 Millionen Euro sowie 9,5 Millionen Euro für Sanierungen umfasst.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis ist die Unterzeichnung eines neuen Vertrags zwischen der Stadt Hannover und dem evangelisch-lutherischen Kirchenkreis Hannover zur Förderung von Kindertagesstätten. Der Vertrag zielt darauf ab, die Finanzierung und sanitären Verbesserungen von 34 Kitas sicherzustellen, um die Qualität der Kinderbetreuung in der Stadt zu erhöhen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass die Stadt Hannover und der evangelisch-lutherische Kirchenkreis einen neuen Vertrag zur Förderung von Kindertagesstätten unterzeichnet haben, der ab 2025 gilt. Die Stadt stellt jährlich etwa 22,3 Millionen Euro zur Verfügung, was von den kirchlichen Trägern, die zusätzlich 4 Millionen Euro aufbringen, positiv bewertet wird, insbesondere die erhöhte Unterstützung für Sanierungen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: jährliche Bereitstellung von rund 22,3 Millionen Euro durch die Stadt für den Betrieb der Kitas, 9,5 Millionen Euro für Sanierungen über fünf Jahre, verbesserte Konditionen für den Kirchenkreis, höhere Beteiligung der Stadt an Sanierungskosten, kirchliche Träger bringen eigene Mittel in Höhe von etwa vier Millionen Euro jährlich auf.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Jugenddezernentin Susanne Blasberg-Bense betonte die Bedeutung der kirchlichen Träger für die Kinderbetreuung in Hannover. Der Kirchenkreis begrüßte die verbesserten Konditionen, insbesondere die höhere Beteiligung der Stadt an Sanierungskosten.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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