Sommer, Sonne, Urlaub, Strand – wer freut sich nicht auf die schönsten Wochen des Jahres? Wenn die Koffer gepackt werden, darf natürlich ein Handtuch für den Strand nicht fehlen. Aber was sollte ein Handtuch mitbringen, damit es auch strandtauglich ist? Es sollte groß genug sein, um sich bequem darauf auszustrecken, angenehm weich sein und die Feuchtigkeit stets gut aufnehmen. Damit sind aber nicht alle Aspekte genannt, die man beim Kauf beachten sollte, ein gutes Strandtuch kann noch mehr.
Was gute Strandtücher auszeichnet
Geht es nach der Expertenmeinung, dann sollte ein qualitativ hochwertiges Badetuch zu 100 Prozent aus reiner Baumwolle bestehen. Dabei gilt die Faustregel: Je mehr Gewicht ein Strandtuch pro Quadratmeter Stoff hat, umso besser, langlebiger und teurer ist es. Wiegt es zwischen 450 und 500 Gramm pro Quadratmeter, dann ist es seinen Preis wert. Liegt der Wert unter dieser Marke, dann muss man damit rechnen, dass der Stoff schnell sehr dünn wird. Wichtig beim Kauf ist es, die Oberfläche des Badetuchs genau anzusehen. Stehen vielleicht Fäden über oder gibt es viele Fusseln und leicht gezogene Schlingen? In dem Fall ist es besser, darauf zu verzichten. Doppelte Nähte an den Säumen machen das Strandtuch jedoch besonders hochwertig.
Am besten Frottier
Strandtücher werden in unendlich vielen Varianten und Größen angeboten. Sie können bunt oder einfarbig sein, Strandbilder und sogar berühmte Gemälde zeigen. Aber ganz gleich, wie schick ein Strandtuch aussieht, geht es um die Webart, dann gibt es nur ein Gewebe: Frottier. Was Frottier auszeichnet, ist die Verarbeitung, bei der einzelne Schlingen gewebt werden, die für viel Volumen auf der Oberfläche sorgen. Damit kann das Tuch besonders viel Feuchtigkeit aufnehmen. Beim Frottee hingegen entstehen die Schlingen nur durch ein Effektgarn, was nicht saugfähig ist. In der Regel sind Strandtücher erst nach der zweiten oder dritten Wäsche erst richtig saugfähig. Ein kleiner Tipp: Keinen Weichspüler verwenden, denn er sorgt dafür, dass das Tuch weniger Nässe aufnehmen kann.
Richtig waschen
Ein Urlaub am Strand setzt dem Strandtuch sehr zu. Salziges Wasser, Sonnencreme, Sand und nicht selten machen auch Essens- und Getränkereste das Tuch schnell unhygienisch. Damit es wieder richtig sauber wird, sollte ein Strandtuch mindestens bei 60° Grad waschbar sein. Falls es etwas einläuft, ist das kein Zeichen für eine schlechte Qualität, bei neuen Handtüchern ist so etwas keine Seltenheit. Sind die Tücher bunt, dann können sie bei der ersten Wäsche zudem „ausbluten“ und sollten demzufolge getrennt von der anderen Wäsche gewaschen werden. Getrocknet werden sollten Strandtücher nach Möglichkeit im Freien, da sie so ihre Struktur behalten und griffig bleiben.
Fazit
Das Design eines Handtuchs ist immer eine Frage des persönlichen Geschmacks. Viele können mit einem besonders weichen Frottier nicht viel anfangen, da diese Tücher zwar weich, aber nicht besonders saugfähig sind. Nicht selten werden diese Tücher mit Chemikalien behandelt. Daher ist es ratsam, auf das Siegel „Oekotex 100“ zu achten. Diese Tücher stammen aus einer Produktion, die frei von Schadstoffen ist. Eine gute Qualität lässt sich auch an der Farbe erkennen. Ist diese bereits beim Kauf leicht verblichen, dann ist es immer besser, die Finger von diesem Strandtuch zu lassen.
Bild: @ depositphotos.com / NewAfrica
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍
Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.
Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
- Goldschmuck verkaufen – was ist zu beachten? - 22. Juli 2026
- Welches System für Pools ist ideal? - 11. Juli 2026
- Der eigene Pool – das Freibad im Garten - 11. Juli 2026

