Arbeitslosigkeit in Thüringen im Juli gestiegen

Arbeitslosigkeit in Thüringen im Juli gestiegen

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Arbeitslosigkeit in Thüringen im Juli gestiegen

Halle () – Die Arbeitslosigkeit in ist im Juli gestiegen. Wie die Bundesagentur für am Donnerstag mitteilte, waren 72.000 ohne Arbeit, das waren 2.300 mehr als im Vormonat.

Die Arbeitslosenquote lag bei 6,5 Prozent, ein Anstieg um 0,2 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr.

Besonders betroffen sind Jugendliche, die nach dem Ende ihrer Schul- oder Ausbildungszeit in eine Übergangsphase eintreten. Markus Behrens, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion -Thüringen, erklärte, dass dieser saisonale Anstieg typisch für die Sommermonate sei.

Gleichzeitig wies er auf die anhaltend schwache Konjunktur und die steigende Zahl der Langzeitarbeitslosen hin.

Die meldeten im Juli 3.300 neue Stellen, 300 mehr als im Vorjahresmonat. Dennoch ging die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im Vergleich zum Vorjahr um 8.000 Stellen zurück.

Die Kurzarbeit betraf im April 7.900 Beschäftigte in rund 400 Betrieben.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Agentur für Arbeit (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand im Juli statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Thüringen, Sachsen-Anhalt.

Worum geht es in einem Satz?

Im Juli stieg die Arbeitslosigkeit in Thüringen auf 72.000, was einem Anstieg von 2.300 gegenüber dem Vormonat entspricht, während die Arbeitslosenquote auf 6,5 Prozent anstieg, insbesondere bei Jugendlichen in Übergangsphasen, trotz eines leichten Anstiegs an neu gemeldeten Stellen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Anstieg der Arbeitslosigkeit in Thüringen im Juli ist hauptsächlich auf saisonale Faktoren zurückzuführen, insbesondere auf den Übergang von Jugendlichen nach dem Ende ihrer Schul- oder Ausbildungszeit. Zudem spielt die anhaltend schwache Konjunktur sowie die steigende Zahl der Langzeitarbeitslosen eine Rolle.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Medien haben über den Anstieg der Arbeitslosigkeit in Thüringen im Juli berichtet, wobei die Bundesagentur für Arbeit die Gründe der saisonalen Veränderungen und die anhaltend schwache Konjunktur sowie die steigende Zahl der Langzeitarbeitslosen hervorhob. Markus Behrens von der Regionaldirektion wies auf die besondere Betroffenheit von Jugendlichen hin und betonte, dass trotz der Meldung neuer Stellen die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung insgesamt zurückgegangen sei.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: gestiegene Arbeitslosigkeit, Anstieg der Arbeitslosenquote, betroffene Jugendliche in Übergangsphasen, anhaltend schwache Konjunktur, steigende Zahl der Langzeitarbeitslosen, Rückgang der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung, Kurzarbeit in rund 400 Betrieben.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Markus Behrens, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen, zitiert. Er erklärt, dass der saisonale Anstieg der Arbeitslosigkeit im Sommer typisch sei, und weist gleichzeitig auf die anhaltend schwache Konjunktur sowie die steigende Zahl der Langzeitarbeitslosen hin.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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