Thüringen erwartet geringere Getreideernte als im langjährigen Mittel

Thüringen erwartet geringere Getreideernte als im langjährigen Mittel

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Thüringen erwartet geringere Getreideernte als im langjährigen Mittel

() – rechnet in diesem Jahr mit einer Getreideernte von rund 2,2 Millionen Tonnen. Das teilte das Landesamt für Statistik am Mittwoch mit und bezog sich dabei auf eine erste Schätzung von Ende Juni.

Im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2019 bis 2024 fällt die erwartete Ernte um etwa 7 Prozent geringer aus.

Der prognostizierte Hektarertrag liegt bei 6,6 Tonnen, was 5 Prozent unter dem langjährigen Mittel liegt. Besonders betroffen ist der Winterweizen, bei dem ein Rückgang von 6 Prozent im Vergleich zum Sechsjahresdurchschnitt erwartet wird.

Die Anbaufläche für Getreide ist hingegen um 3 Prozent auf rund 338.900 Hektar gestiegen.

Bei Wintergerste wird ein leicht überdurchschnittlicher Ertrag von 7,2 Tonnen je Hektar erwartet, während Winterraps voraussichtlich 3,2 Tonnen je Hektar liefert. Die endgültigen Ernteergebnisse können jedoch noch durch witterungsbedingte Einflüsse abweichen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Weizen (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

In dem Text werden keine spezifischen Organisationen, Parteien oder Institutionen genannt. Es wird lediglich auf das Landesamt für Statistik Bezug genommen.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Datum oder der Zeitraum, in dem das beschriebene Ereignis stattfand, ist Ende Juni.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Erfurt, Thüringen

Worum geht es in einem Satz?

Thüringen erwartet in diesem Jahr eine Getreideernte von etwa 2,2 Millionen Tonnen, was einen Rückgang von 7 Prozent im Vergleich zum Durchschnitt der letzten Jahre bedeutet, während die Anbaufläche auf 338.900 Hektar gestiegen ist.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für die beschriebene Ernteschätzung in Thüringen sind wetterbedingte Einflüsse, die zu einer voraussichtlich geringeren Ernte von Winterweizen und insgesamt niedrigeren Hektarerträgen führen. Trotz einer gestiegenen Anbaufläche wird eine Ernte von rund 2,2 Millionen Tonnen erwartet, die etwa 7 Prozent unter dem Durchschnitt der Vorjahre liegt.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Artikel berichtet über die voraussichtliche Getreideernte in Thüringen, die mit etwa 2,2 Millionen Tonnen um 7 Prozent unter dem Durchschnitt der Jahre 2019 bis 2024 liegt. Obwohl die Anbaufläche gestiegen ist, wird besonders beim Winterweizen und anderen Sorten ein Rückgang der Erträge erwartet, was möglicherweise politische und wirtschaftliche Konsequenzen haben könnte, die jedoch nicht näher erläutert werden.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: erwartete Ernte um 7 Prozent geringer, Hektarertrag 5 Prozent unter dem langjährigen Mittel, Rückgang beim Winterweizen um 6 Prozent, Anbaufläche für Getreide um 3 Prozent gestiegen, witterungsbedingte Einflüsse auf die Ernteergebnisse.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine direkte Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Es werden lediglich statistische Informationen zur Getreideernte in Thüringen sowie Prognosen für Hektarerträge und Anbauflächen angegeben.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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