Berlin warnt vor Hepatitis und rät zur Impfung

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Berlin warnt vor Hepatitis und rät zur Impfung

Berlin () – Anlässlich des Welt-Hepatitis-Tages hat die Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege auf die Gefahren von Hepatitis B und C hingewiesen. Weltweit erkranken jährlich mehr als zwei Millionen Menschen an den Viruserkrankungen, 1,3 Millionen sterben daran, teilte die Behörde am Montag mit.

In Deutschland gibt es pro Jahr rund 22.400 Neuinfektionen mit Hepatitis B und 9.600 mit Hepatitis C.

Während Hepatitis C inzwischen in etwa 90 Prozent der Fälle heilbar ist, gibt es gegen Hepatitis B nur eine vorbeugende Impfung. Die Ständige Impfkommission empfiehlt diese seit 1995 für Säuglinge und Jugendliche bis 18 Jahre.

Auch Erwachsene mit erhöhtem Risiko, etwa im medizinischen Bereich oder mit geschwächtem Immunsystem, sollten sich impfen lassen.

Gesundheitssenatorin Ina Czyborra (SPD) rief die Bevölkerung auf, das Impfangebot zu nutzen. Besonders vor Reisen in Risikogebiete sei ein ausreichender Schutz wichtig.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Impfarzt (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Ina Czyborra

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege, Ständige Impfkommission, Ina Czyborra (SPD)

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, Deutschland.

Worum geht es in einem Satz?

Anlässlich des Welt-Hepatitis-Tages wies die Berliner Senatsverwaltung auf die Gefahren von Hepatitis B und C hin und empfahl die Impfung, besonders für Risikogruppen und Reisende, während weltweit über 1,3 Millionen Menschen jährlich an diesen Krankheiten sterben.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Anlass für die Mitteilung der Berliner Senatsverwaltung war der Welt-Hepatitis-Tag, um auf die Gefahren von Hepatitis B und C aufmerksam zu machen und die Bevölkerung zur Nutzung von Impfangeboten zu motivieren.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass die Berliner Senatsverwaltung auf die Gefahren von Hepatitis B und C aufmerksam gemacht hat, insbesondere anlässlich des Welt-Hepatitis-Tages. Gesundheitssenatorin Ina Czyborra fordert die Bevölkerung auf, das Impfangebot zu nutzen, vor allem vor Reisen in Risikogebiete.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: jährlich mehr als zwei Millionen Erkrankungen weltweit, 1,3 Millionen Todesfälle weltweit, rund 22.400 Neuinfektionen mit Hepatitis B in Deutschland, 9.600 Neuinfektionen mit Hepatitis C in Deutschland, Hepatitis C ist in etwa 90 Prozent der Fälle heilbar, es gibt nur eine vorbeugende Impfung gegen Hepatitis B, Ständige Impfkommission empfiehlt Impfung für Säuglinge und Jugendliche bis 18 Jahre, Erwachsene mit erhöhtem Risiko sollten sich impfen lassen, Aufruf der Gesundheitssenatorin, Impfangebot zu nutzen, besonderer Schutz vor Reisen in Risikogebiete.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, der Artikel zitiert eine Stellungnahme von Gesundheitssenatorin Ina Czyborra (SPD). Sie rief die Bevölkerung auf, das Impfangebot zu nutzen, da ein ausreichender Schutz, besonders vor Reisen in Risikogebiete, wichtig sei.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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