Gera sucht dringend Pflegefamilien für Kinder

Gera sucht dringend Pflegefamilien für Kinder

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Gera sucht dringend Pflegefamilien für Kinder

() – In Gera werden derzeit 97 in 85 Pflegefamilien betreut. Doch der Bedarf an weiteren ist groß, wie Birgit Klemm, Leiterin des Jugendamtes der Stadt, am Montag mitteilte.

Besonders für junge Kinder wünscht man sich eine Unterbringung in Kleinfamilien statt in stationärer Jugendhilfe. bleiben meist bis zur Volljährigkeit in den Pflegefamilien, weshalb ständig neue Familien gesucht werden.

Pflegefamilien bieten Kindern, die nicht bei ihren leiblichen leben können, ein stabiles und liebevolles Zuhause.

Dabei geht es nicht nur um Versorgung, sondern auch um emotionale und soziale Entwicklung. Die Stadt legt bei der Vermittlung hohe Qualitätsstandards an.

Bewerber müssen unter anderem Belastbarkeit, Toleranz und pädagogisches Geschick mitbringen.

Interessierte müssen ein Führungszeugnis, ein Gesundheitszeugnis und eine Verdienstbescheinigung vorlegen. Die persönliche Eignung wird in Gesprächen und Hausbesuchen geprüft.

Viele der vermittelten Kinder haben traumatische Erfahrungen gemacht oder besondere Bedürfnisse, weshalb Pflegeeltern viel Geduld brauchen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Kindernotdienst (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Stadt Gera, Jugendamt, Pflegefamilien, Kindernotdienst, dts Nachrichtenagentur

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Gera

Worum geht es in einem Satz?

In Gera werden 97 Kinder in 85 Pflegefamilien betreut, jedoch besteht ein großer Bedarf an weiteren Pflegefamilien, insbesondere für junge Kinder, die eine stabile und liebevolle Umgebung benötigen und dabei hohe Qualitätsstandards erfüllen müssen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis in Gera ist der steigende Bedarf an Pflegefamilien für Kinder, die nicht bei ihren leiblichen Eltern leben können. Die Stadt sucht dringend neue Familien, um insbesondere jungen Kindern ein stabiles und liebevolles Zuhause zu bieten, da sie oft traumatische Erlebnisse hinter sich haben und eine besondere Unterstützung benötigen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird darauf hingewiesen, dass der Bedarf an Pflegefamilien in Gera groß ist und die Stadt hohe Anforderungen an die Eignung der Bewerber stellt, um eine stabile und liebevolle Umgebung für die betreuten Kinder zu gewährleisten. Die öffentliche Aufmerksamkeit scheint auf die Bedeutung von Kleinfamilien für die emotionale und soziale Entwicklung der Kinder gerichtet zu sein, insbesondere für solche, die traumatische Erfahrungen gemacht haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Bedarf an weiteren Pflegefamilien, langfristige Betreuung bis zur Volljährigkeit, stabile und liebevolle Unterbringung für Kinder, Förderung emotionaler und sozialer Entwicklung, hohe Qualitätsstandards bei der Vermittlung, Anforderungen an Bewerber wie Belastbarkeit und Toleranz, Notwendigkeit von Dokumenten wie Führungszeugnis und Gesundheitszeugnis, Prüfung der persönlichen Eignung, Bedarf an Geduld von Pflegeeltern für traumatisierte Kinder.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Birgit Klemm, der Leiterin des Jugendamtes der Stadt Gera, zitiert. Sie teilt mit, dass der Bedarf an weiteren Pflegefamilien groß ist, insbesondere für junge Kinder, da diese lieber in Kleinfamilien als in stationärer Jugendhilfe untergebracht werden sollten.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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