Sozialministerin Drese wirbt für mehr Gemeinschaft im Alter

Sozialministerin Drese wirbt für mehr Gemeinschaft im Alter

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Sozialministerin Drese wirbt für mehr Gemeinschaft im Alter

() – Sozialministerin Stefanie Drese hat am Montag am Silbertelefon des Silbernetzes Gespräche mit einsamen geführt. Dabei betonte sie die Bedeutung von sozialen Kontakten im Alter.

„Mit dem Wegfall der täglichen Beziehungen in der Arbeitswelt reduzieren sich gerade in dieser Altersgruppe die Alltagskontakte ungemein“, teilte Drese mit.

In sei die Situation besonders herausfordernd. Eine geringe Bevölkerungsdichte, lange Wege und eine der bundesweit höchsten Altersstrukturen erschwerten die soziale Teilhabe.

Bereits 35 Prozent der des Landes seien über 60 Jahre alt. Der von Drese initiierte Runde Tisch gegen Einsamkeit im Alter habe in den vergangenen zwei Jahren Strategien entwickelt, um dieser Entwicklung zu begegnen.

Als wichtige Anlaufstellen nannte die Ministerin Mehrgenerationenhäuser, Seniorentreffs und Dorfgemeinschaftshäuser.

Auch freiwilliges Engagement oder die Mitgliedschaft in Vereinen könne helfen. Das Silbertelefon ist täglich von 8:00 bis 22:00 Uhr unter der kostenfreien Nummer 0800 4 70 80 90 erreichbar.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Ministerin Stefanie Drese am Silbertelefon. (Archiv), Sozialministerium via

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Sozialministerium, Silbernetz, Runder Tisch gegen Einsamkeit im Alter, Mehrgenerationenhäuser, Seniorentreffs, Dorfgemeinschaftshäuser.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Rostock, Mecklenburg-Vorpommern

Worum geht es in einem Satz?

Sozialministerin Stefanie Drese betonte bei Gesprächen am Silbertelefon die Wichtigkeit sozialer Kontakte für einsame Senioren in Mecklenburg-Vorpommern, wo eine hohe Altersstruktur und geringe Bevölkerungsdichte die Teilhabe erschweren, und stellte verschiedene Angebote wie Mehrgenerationenhäuser und Vereine vor, um Einsamkeit entgegenzuwirken.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für die Initiative von Ministerin Stefanie Drese liegt in der alarmierenden Einsamkeit von Senioren in Mecklenburg-Vorpommern. Mit einer stark alternden Bevölkerung und der geringen Bevölkerungsdichte haben viele ältere Menschen kaum soziale Kontakte, besonders nachdem sie aus dem Berufsleben ausscheiden. Diese Isolation kann schwerwiegende Folgen für die Lebensqualität haben. Daher wurde der Runde Tisch gegen Einsamkeit ins Leben gerufen, um effektive Maßnahmen zur Förderung sozialer Interaktionen zu entwickeln.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass die Reaktionen der Politik, einschließlich Sozialministerin Stefanie Drese, darauf abzielen, die Einsamkeit von Senioren in Mecklenburg-Vorpommern zu bekämpfen, wobei die Bedeutung sozialer Kontakte hervorgehoben wird. Initiativen wie der Runde Tisch gegen Einsamkeit sollen Strategien entwickeln, um die Herausforderungen in einer Region mit hoher Altersstruktur und geringer Bevölkerungsdichte zu bewältigen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die im Artikel genannten Folgen oder Konsequenzen sind: Einsamkeit unter Senioren, reduzierte Alltagskontakte, besondere Herausforderungen in Mecklenburg-Vorpommern, Schwierigkeiten aufgrund der geringen Bevölkerungsdichte, lange Wege, eine hohe Altersstruktur, die Notwendigkeit von Strategien gegen Einsamkeit, die Bedeutung von Mehrgenerationenhäusern, Seniorentreffs und Dorfgemeinschaftshäusern, das Potenzial von freiwilligem Engagement und Vereinsmitgliedschaften.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Sozialministerin Stefanie Drese zitiert. Sie betont, dass der Wegfall von täglichen Beziehungen in der Arbeitswelt die Alltagskontakte für Senioren erheblich reduziert und hebt die Bedeutung sozialer Kontakte im Alter hervor. Sie beschreibt die besondere Herausforderung in Mecklenburg-Vorpommern durch die geringe Bevölkerungsdichte und die hohe Altersstruktur.

Rostock: Eine Stadt mit Herz

Rostock hat so viel mehr zu bieten als nur malerische Strände und eine lebendige Hafenatmosphäre! Viele Senioren kämpfen hier mit Einsamkeit, und das Silbertelefon ist eine echte lifeline, um den Kontakt zu halten und soziale Isolation zu bekämpfen. Außerdem gibt's tolle Initiativen wie Mehrgenerationenhäuser und Seniorentreffs, die ein echter Gewinn für die Gemeinschaft sind.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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