Sachsen fördert Ehrenamtliche weiter mit 40 Euro monatlich

Sachsen fördert Ehrenamtliche weiter mit 40 Euro monatlich

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Sachsen fördert Ehrenamtliche weiter mit 40 Euro monatlich

Dresden () – Ehrenamtlich engagierte Bürger in Sachsen erhalten auch 2025 eine monatliche Aufwandsentschädigung von 40 Euro. Das hat die sächsische Sozialministerin Petra Köpping mitgeteilt.

Das Förderprogramm „Wir für Sachsen“ unterstützt damit erneut Tausende Freiwillige, die mindestens 20 Stunden im Monar aktiv sind.

Im Doppelhaushalt 2025/2026 sind dafür wie bereits in den Vorjahren 11 Millionen Euro pro Jahr eingeplant. Köpping betonte, das Programm sei ein wichtiges Instrument, um bürgerschaftliches Engagement zu würdigen.

Im vergangenen Jahr wurden knapp 29.000 Personen in etwa 5.700 Projekten gefördert.

Das seit 2006 bestehende Programm umfasst ein breites Spektrum ehrenamtlicher Tätigkeiten – von Jugendarbeit über Kultur bis hin zu Tafel-Projekten. Antragsberechtigt sind die Träger von Ehrenamtsprojekten, die die Mittel an die Freiwilligen weiterleiten.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Petra Köpping (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Petra Köpping

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Sächsische Sozialministerin, Petra Köpping, „Wir für Sachsen“, 11 Millionen Euro, 29.000 Personen, 5.700 Projekten, Jugendarbeit, Kultur, Tafel-Projekten, Träger von Ehrenamtsprojekten.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis findet im Jahr 2025 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Dresden, Sachsen

Worum geht es in einem Satz?

Ehrenamtliche Bürger in Sachsen bekommen auch 2025 wieder eine monatliche Aufwandsentschädigung von 40 Euro, um ihr Engagement zu honorieren, und das Förderprogramm „Wir für Sachsen“ hat dafür wie gewohnt 11 Millionen Euro im Doppelhaushalt eingeplant.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für die Entscheidung, die Aufwandsentschädigung für ehrenamtlich Engagierte in Sachsen zu verlängern, liegt in der Anerkennung und Wertschätzung des bürgerschaftlichen Engagements. Sozialministerin Petra Köpping unterstreicht, wie wichtig solche Programme sind, um die rund 29.000 Freiwilligen zu unterstützen, die in verschiedensten Projekten aktiv sind. Die finanzielle Hilfestellung, die in den kommenden Jahren fortgeführt wird, zielt darauf ab, die vielfältigen ehrenamtlichen Tätigkeiten, wie etwa in der Jugendarbeit oder bei Kulturprojekten, zu fördern und die Menschen zu ermutigen, sich weiterhin zu engagieren.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Artikel hebt hervor, dass die sächsische Sozialministerin Petra Köpping die Fortsetzung der monatlichen Aufwandsentschädigung für ehrenamtlich Tätige in Sachsen ankündigt, was in der Öffentlichkeit positiv aufgenommen wird. Das Förderprogramm „Wir für Sachsen“ wird als entscheidende Maßnahme angesehen, um das bürgerschaftliche Engagement zu würdigen und zu unterstützen, was auch mediale Aufmerksamkeit erzeugt.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind:

monatliche Aufwandsentschädigung von 40 Euro, Unterstützung für Tausende Freiwillige, jährliche Finanzierung von 11 Millionen Euro, Würdigung des bürgerschaftlichen Engagements, Förderung von knapp 29.000 Personen, Unterstützung von etwa 5.700 Projekten, breites Spektrum ehrenamtlicher Tätigkeiten, Antragsberechtigung für Träger von Ehrenamtsprojekten.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Petra Köpping, der sächsischen Sozialministerin, zitiert. Sie betont, dass das Programm „Wir für Sachsen“ ein wichtiges Instrument sei, um bürgerschaftliches Engagement zu würdigen.

Ehrenamt in Dresden

Dresden, diese wundervolle Stadt, hat es wirklich drauf, wenn es um Engagement geht! Volles Haus für alle, die sich ehrenamtlich in Projekten einbringen – hier werden Menschen fürs Machen belohnt und nicht nur durchs Reden. Mit dem Programm „Wir für Sachsen“ wird nicht nur anerkannt, was Freiwillige leisten, sondern auch dafür gesorgt, dass sie dafür etwas Unterstützung erhalten.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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