Unicef verurteilt tödliche Angriffe im Sudan

Unicef verurteilt tödliche Angriffe im Sudan

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Unicef verurteilt tödliche Angriffe im Sudan

New York () – Die Exekutivdirektorin von Unicef, Catherine Russell, hat die tödlichen Angriffe im sudanesischen Bundesstaat Nord-Kordofan, bei denen Medienberichten zufolge am Wochenende mehr als 450 Zivilisten, darunter mindestens 24 Jungen, 11 Mädchen und zwei schwangere , von der RSF-Miliz getötet wurden, scharf verurteilt. „Diese Angriffe sind ein Skandal“, erklärte sie am Mittwoch. „Wir befürchten, dass die Zahl der Kinderopfer noch weiter steigen könnte, da Dutzende weitere verletzt wurden und viele noch vermisst werden.“

Die Angriffe stellten eine erschreckende Eskalation der Gewalt dar und bedeuteten eine „völlige Missachtung von Menschenleben, des humanitären Völkerrechts und der elementarsten Grundsätze der Menschlichkeit“, so Russell. „Zivilisten – insbesondere – dürfen niemals das Ziel von Angriffen sein. Alle mutmaßlichen Verstöße müssen unabhängig untersucht werden, und die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Straflosigkeit kann bei Verstößen gegen das Völkerrecht nicht geduldet werden, insbesondere wenn das Leben von Kindern auf dem steht.“

Gewalt gegen Kinder sei unverzeihlich und müsse „sofort beendet werden“, so Russel. „Kein Kind sollte jemals solche Schrecken erleben.“

Im Sudan herrscht seit zwei Jahren Krieg, zehntausende wunden nach UN-Angaben getötet, mindestens 13 sind auf der Flucht. Die Situation in Nord-Kordofan ist in den letzten Wochen eskaliert, was zu vermehrten Vertreibungen, zivilen Opfern und Einschränkungen des Zugangs für Hilfsgüter geführt hat.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Unicef (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Unicef, RSF-Miliz, UN

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die beschriebenen Ereignisse finden in den folgenden Orten statt: Sudan, Nord-Kordofan.

Worum geht es in einem Satz?

Catherine Russell, die Exekutivdirektorin von Unicef, hat die tödlichen Angriffe der RSF-Miliz im Nord-Kordofan, bei denen über 450 Zivilisten, darunter viele Kinder, getötet wurden, scharf verurteilt und betont, dass solche Gewalttaten eine schwere Missachtung des humanitären Völkerrechts darstellen und unverzüglich beendet werden müssen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die beschriebenen tödlichen Angriffe im sudanesischen Bundesstaat Nord-Kordofan ist die anhaltende Gewalt und der Krieg im Sudan, der seit zwei Jahren tobt. Insbesondere die RSF-Miliz wird für die Angriffe verantwortlich gemacht, die eine Eskalation der Gewalt und eine eklatante Missachtung von Menschenleben und humanitärem Völkerrecht darstellen. Die Situation hat zu massiven zivilen Opfern und Vertreibungen geführt.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Catherine Russell, die Exekutivdirektorin von Unicef, hat die tödlichen Angriffe der RSF-Miliz im Sudan scharf verurteilt und betont, dass die Zivilbevölkerung, insbesondere Kinder, niemals Ziel von Angriffen sein dürfe. Sie fordert eine unabhängige Untersuchung aller Mutmaßungen von Menschenrechtsverletzungen und ein sofortiges Ende der Gewalt gegen Kinder.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: steigende Zahl der Kinderopfer, Verletzungen Dutzender weiterer Menschen, vermisste Personen, erschreckende Eskalation der Gewalt, völlige Missachtung von Menschenleben, Missachtung des humanitären Völkerrechts, Angriffe auf Zivilisten, insbesondere Kinder, Notwendigkeit unabhängiger Untersuchungen, Verursachung von Straflosigkeit, unverzeihliche Gewalt gegen Kinder, Vermehrung von Vertreibungen, zivilen Opfern, Einschränkungen des Zugangs für Hilfsgüter.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Catherine Russell, der Exekutivdirektorin von Unicef, zitiert. Sie verurteilt die tödlichen Angriffe im Sudan als "Skandal" und betont, dass es eine "völlige Missachtung von Menschenleben" darstellt. Russell fordert, dass alle mutmaßlichen Verstöße unabhängig untersucht werden und dass diejenigen, die dafür verantwortlich sind, zur Rechenschaft gezogen werden müssen.

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Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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