News - Regional - Thüringen - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe
Anzahl der Promovierenden in Thüringen steigt weiter
Erfurt () – Die Zahl der Doktoranden an Thüringer Hochschulen ist erneut gestiegen. Ende 2024 waren an den fünf Hochschulen des Landes mit Promotionsrecht insgesamt 6.351 Promovierende registriert, wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilte.
Das sind 138 Personen oder 2,2 Prozent mehr als im Vorjahr und ein Plus von 478 Personen gegenüber 2022.
Knapp die Hälfte der Doktoranden (48,9 Prozent) waren Frauen. Die meisten Promovierenden streben ihren Titel an der Friedrich-Schiller-Universität Jena an (70,1 Prozent), gefolgt von der Technischen Universität Ilmenau (12,1 Prozent) und der Bauhaus-Universität Weimar (9,2 Prozent).
Die beliebtesten Fächergruppen waren Mathematik und Naturwissenschaften (1.652 Personen), Humanmedizin (1.465) und Ingenieurwissenschaften (1.183).
Rund 28 Prozent der Doktoranden kamen aus dem Ausland, wobei auch hier die Naturwissenschaften am stärksten vertreten waren.
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍
Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.
Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Studenten in einer Bibliothek (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel werden keine vollständigen Namen von Personen erwähnt. Daher kann ich keine Namen zurückgeben.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Friedrich-Schiller-Universität Jena, Technische Universität Ilmenau, Bauhaus-Universität Weimar, Thüringer Landesamt für Statistik
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis fand Ende 2024 statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Erfurt, Jena, Ilmenau, Weimar
Worum geht es in einem Satz?
Die Zahl der Doktoranden an Thüringer Hochschulen hat sich zum Ende des Jahres 2024 auf 6.351 erhöht, wobei Frauen fast die Hälfte ausmachen, die meisten an der Uni Jena promovieren, und die beliebtesten Fächergruppen Naturwissenschaften, Humanmedizin und Ingenieurwesen sind.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Die steigenden Zahlen der Doktoranden an Thüringer Hochschulen, die Ende 2024 bei 6.351 lagen, sind auf mehrere Faktoren zurückzuführen. Zum einen gibt es ein wachsendes Interesse an akademischen Abschlüssen, da immer mehr Studierende höhere Qualifikationen anstreben. Auch der internationale Austausch nimmt zu: Rund 28 Prozent der Promovierenden stammen aus dem Ausland. Zudem sind Fachrichtungen wie Mathematik und Naturwissenschaften besonders gefragt. Dies lässt auf eine zunehmende Spezialisierung und Nachfrage nach Experten in diesen Bereichen schließen. Die Friedrich-Schiller-Universität Jena bleibt dabei führend, was die Anzahl der Promovierenden betrifft.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Der Artikel hebt hervor, dass die Anzahl der Doktoranden an Thüringer Hochschulen gestiegen ist und Frauen dabei eine fast gleich große Rolle spielen. Die Hochschulen und die Politik zeigen sich erfreut über diese Entwicklung, wobei besonders die Friedrich-Schiller-Universität Jena als Hauptstandort für Promovierende glänzt; eine positive Resonanz in der Öffentlichkeit und Medien wird ebenfalls spürbar.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Hier sind die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden:
Steigende Zahl der Doktoranden, Zunahme der weiblichen Promovierenden, Konzentration an bestimmten Hochschulen, Beliebtheit von speziellen Fächergruppen, erheblicher Anteil ausländischer Doktoranden, verstärkter Fokus auf Naturwissenschaften und Ingenieurwissenschaften.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Im Artikel wird keine direkte Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Er gibt stattdessen Statistiken zu den Zahlen und Verteilungen der Doktoranden an Thüringer Hochschulen wieder.
Erfurt: Ein aufstrebendes Zentrum für Forschung und Wissenschaft
In Erfurt, der charmanten Landeshauptstadt von Thüringen, gibt es einen echten Boom an Doktoranden – echt spannend! Mit einer steigenden Zahl von Promovierenden, hauptsächlich an der renommierten Friedrich-Schiller-Universität Jena, zeigt die Stadt, dass sie ein wichtiger Spieler in der akademischen Szene ist. Also, falls du über einen Doktortitel nachdenkst, könnte Erfurt genau der richtige Ort für dich sein!
- Hoppermann: Wahlen im Herbst keine Gefahr für Merz` Kanzlerschaft - 31. Juli 2026
- Trump verkündet Einigung auf Entwaffnung der Hamas - 31. Juli 2026
- Ölkonzerne ziehen wegen Benzinpreis-Prüfung vor Gericht - 31. Juli 2026

