Baden-Württemberg - News - Regional - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe
Zoll durchsucht bundesweit Objekte im Kampf gegen Sozialbetrug
Landshut () – Mehr als 200 Beamte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit haben am Dienstag in sechs Bundesländern Wohnungen und Geschäftsräume im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen Sozialbetrug durchsucht. Das teilte das Hauptzollamt Landshut mit.
Die Aktion richtete sich gegen mutmaßliche Sozialbetrüger aus der Securitybranche, die Verdacht auf Vorenthaltung von Arbeitsentgelt und Beihilfe dazu stehen.
Die Einsätze fanden in den Morgenstunden in Südbayern, Nordrhein-Westfalen, Berlin, Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz statt. Dabei wurden Geschäftsunterlagen, Datenträger und Handys beschlagnahmt.
Die Ermittler gehen von einem Schaden für Staats- und Sozialkassen von mindestens 1,5 Millionen Euro aus.
Laut Zoll handelt es sich um einen sogenannten Kettenbetrug, bei dem Scheinfirmen genutzt wurden, um Sozialversicherungsbeiträge zu hinterziehen. Arbeitnehmer sollen dabei nur teilweise oder gar nicht angemeldet und mit Schwarzgeld bezahlt worden sein.
Die Ermittlungen laufen weiter.
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍
Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.
Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Zoll (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Der Artikel enthält keine vollständigen Namen von Personen.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Hauptzollamt Landshut, Finanzkontrolle Schwarzarbeit, Sicherheitsbranche, Staatskassen, Sozialkassen, Sozialversicherungsbeiträge.
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Datum des beschriebenen Ereignisses ist Dienstag, der 3. Oktober 2023.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind:
Südbayern, Nordrhein-Westfalen, Berlin, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz.
Worum geht es in einem Satz?
In einer großangelegten Aktion durchsuchten mehr als 200 Beamte der Finanzkontrolle in sechs Bundesländern Wohnungen und Geschäfte, um mutmaßliche Sozialbetrüger aus der Sicherheitsbranche zu entlarven, die durch Scheinfirmen Sozialversicherungsbeiträge hinterzogen und dabei einen Gesamtschaden von mindestens 1,5 Millionen Euro verursacht haben sollen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für die Razzia war der Verdacht auf Sozialbetrug in der Securitybranche. Mehr als 200 Beamte durchsuchten in mehreren Bundesländern Wohnungen und Geschäfte, um Beweise für Vorenthaltung von Arbeitsentgelt und illegalen Praktiken zu sichern. Der Zoll vermutet, dass ein Schaden von mindestens 1,5 Millionen Euro entstanden ist, aufgrund von Kettenbetrug mit Scheinfirmen und Schwarzgeldzahlungen. Die Ermittlungen gehen weiterhin voran.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird beschrieben, dass über 200 Beamte der Finanzkontrolle in mehreren Bundesländern Wohnungen und Geschäfte durchsucht haben, um gegen mutmaßliche Sozialbetrüger in der Securitybranche vorzugehen. Die Öffentlichkeit und Medien zeigen großes Interesse an den Ermittlungen, die einen potenziellen Schaden von mindestens 1,5 Millionen Euro für die Staatskassen vermuten lassen.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Hier sind die Folgen und Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden:
staatliche Verluste von mindestens 1,5 Millionen Euro, Beschlagnahme von Geschäftsunterlagen, Datenträgern und Handys, mögliche strafrechtliche Verfolgung der mutmaßlichen Täter, zusätzliche Ermittlungen in der Securitybranche, Aufdeckung von Kettenbetrug, Gefährdung der Sozialversicherungsbeiträge, unrechtmäßige Beschäftigung von Arbeitnehmern, andauernde Ermittlungstätigkeiten.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Im Artikel wird keine direkte Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Es wird lediglich berichtet, dass das Hauptzollamt Landshut die Durchsuchungen im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen Sozialbetrug angekündigt hat.
Landshut: Mehr als nur eine malerische Stadt
Landshut, bekannt für ihre charmante Altstadt, steht jetzt im Fokus von Ermittlungen gegen Sozialbetrug. Wow, mehr als 200 Beamte haben ein groß angelegtes Vorgehen gestartet, um mutmaßliche Täter in der Securitybranche zu schnappen. Daher könnte die Stadt bald nicht nur für ihre beeindruckende Architektur, sondern auch für ihre Rolle im Kampf gegen Kriminalität in den Schlagzeilen stehen!
- Vier Verletzte bei Unfall mit fünf Autos auf A46 bei Wuppertal - 30. Juli 2026
- Waldbrand-Experte empfiehlt verstärkten Mischwaldanbau - 30. Juli 2026
- Lkw-Fahrer bei Unfall in Baustelle auf B45 bei Hanau schwer verletzt - 30. Juli 2026

