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Säure-Unfall in Calmbach mit 18 Verletzten
Calmbach () – Bei einem Säure-Unfall in der Galvanik einer Firma in Calmbach sind am Mittwochmorgen 18 Menschen verletzt worden. Nach Angaben des Kreisfeuerwehrverbands Calw war Eisen in ein Becken mit 1.000 Liter Salpetersäure geraten, wodurch giftige Gase entstanden.
Die Feuerwehr rückte mit 70 Einsatzkräften und Spezialgerät an, darunter Gefahrgutzüge aus Nagold und Pforzheim.
Die betroffenen Gebäude wurden vorbildlich evakuiert, wie Einsatzleiter Gerhard Wurster und Kreisbrandmeister André Weiss bestätigten. Dennoch zeigten mehrere Mitarbeiter Symptome durch die Säuredämpfe, weshalb der Rettungsdienst mit 15 Fahrzeugen und 30 Kräften alarmiert wurde.
Die Verletzten wurden in Kliniken in Calw, Nagold und Pforzheim gebracht.
Die Feuerwehr neutralisierte das Gasgemisch mit Adblue und überwachte die Lage bis zum Nachmittag. Eine Fachfirma soll die Säure nun fachgerecht entsorgen.
Bürgermeister Marco Gauger dankte den Einsatzkräften für ihren schnellen Einsatz.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Feuerwehr (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Gerhard Wurster, André Weiss, Marco Gauger
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Hier sind die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen:
Kreisfeuerwehrverband Calw, Feuerwehr, Gefahrgutzüge aus Nagold, Gefahrgutzüge aus Pforzheim, Rettungsdienst, Kliniken in Calw, Kliniken in Nagold, Kliniken in Pforzheim, Fachfirma, Bürgermeister Marco Gauger.
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand am Mittwochmorgen statt. Allerdings wird kein konkretes Datum genannt, daher lautet die Antwort: Nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Calmbach, Nagold, Pforzheim, Calw.
Worum geht es in einem Satz?
Bei einem Säure-Unfall in der Galvanik einer Firma in Calmbach wurden 18 Menschen verletzt, als Eisen in Salpetersäure geriet und giftige Gase entstand, was einen umfangreichen Einsatz der Feuerwehr und des Rettungsdienstes zur Evakuierung und Behandlung der Betroffenen erforderte.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Hintergrund des Ereignisses war, dass Eisen in ein Becken mit 1.000 Litern Salpetersäure geriet, was zur Bildung giftiger Gase führte. Dieser Unfall in der Galvanik einer Firma in Calmbach verletzte 18 Menschen.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird die schnelle Reaktion der Feuerwehr hervorgehoben, die mit 70 Einsatzkräften und Spezialgerät vor Ort war, um die Situation zu retten. Bürgermeister Marco Gauger lobte die Einsatzkräfte für ihren zügigen und vorbildlichen Einsatz bei der Evakuierung der Gebäude.
Welche Konsequenzen werden genannt?
18 Menschen verletzt, giftige Gase entstanden, mehrere Mitarbeiter zeigten Symptome durch Säuredämpfe, Rettungsdienst alarmiert, Verletzte in Kliniken gebracht, Feuerwehr neutralisierte das Gasgemisch, Fachfirma zur Entsorgung der Säure beauftragt, Einsatzkräfte erhielten Dank des Bürgermeisters.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bürgermeister Marco Gauger zitiert, der den Einsatzkräften für ihren schnellen Einsatz dankt.
Calmbach: Ein Ort mit Herausforderungen
Calmbach ist eine ruhige Gemeinde im Schwarzwald, die für ihre schöne Natur und malerischen Landschaften bekannt ist. Der jüngste Säure-Unfall in einer Galvanikfirma hat jedoch auf die Risiken hingewiesen, die in industriellen Bereichen bestehen. Glücklicherweise reagierte die Feuerwehr schnell und effektiv, um die Situation zu entschärfen und die betroffenen Mitarbeiter zu evakuieren. Der Einsatz zeigte die gute Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Feuerwehren und Rettungsdiensten in der Region. Bürgermeister Marco Gauger lobte die Einsatzkräfte für ihren unermüdlichen Einsatz in dieser herausfordernden Situation.
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