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Neubau von Gasbrunnen zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen in Wiesbaden
Wiesbaden () – Die Entsorgungsbetriebe der Landeshauptstadt Wiesbaden haben den Bau von zwölf Vertikalgasbrunnen auf der Deponie Dyckerhoffbruch begonnen, um die Gaserfassung zu optimieren und Treibhausgasemissionen zu reduzieren, teilte Andreas Brosi, Abteilungsleiter Technik, Planung und Kontrolle, am Mittwoch mit. Durch diese Maßnahme wird ein Einsparpotenzial von rund 600.000 Tonnen CO2-Äquivalent in den kommenden Jahrzehnten erwartet.
Die Deponie Dyckerhoffbruch setzt Gase wie Methan und Kohlendioxid frei, die durch den mikrobiellen Abbau organischer Stoffe im Abfall entstehen.
Bisher wird das anfallende Deponiegas über 49 Vertikalgasbrunnen im Deponieabschnitt I und über 21 horizontale Gasdrainagen sowie 18 vertikale Gasbrunnen im Deponieabschnitt III abgesaugt. Die neuen Brunnen sollen die Effizienz der Gaserfassung weiter steigern.
Die Bauarbeiten haben bereits im Juni begonnen, und die ersten Brunnenbohrungen sind für Anfang Juli geplant.
Die Investitionskosten belaufen sich auf etwa 1,82 Millionen Euro, wobei 30 Prozent der Baukosten durch den Klima- und Transformationsfonds gefördert werden. Die Maßnahme soll bis Ende 2025 abgeschlossen sein.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | am 02.07.2025 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Andreas Brosi
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:
Entsorgungsbetriebe der Landeshauptstadt Wiesbaden, Klima- und Transformationsfonds.
Wann ist das Ereignis passiert?
Die Bauarbeiten haben im Juni 2025 begonnen und sollen bis Ende 2025 abgeschlossen sein.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Wiesbaden, Deponie Dyckerhoffbruch
Worum geht es in einem Satz?
Die Stadt Wiesbaden hat den Bau von zwölf neuen Vertikalgasbrunnen auf der Deponie Dyckerhoffbruch begonnen, um die Gaserfassung zu optimieren und etwa 600.000 Tonnen CO2-Äquivalent einzusparen, mit einer Investition von rund 1,82 Millionen Euro und einer Fertigstellung bis Ende 2025.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für den Bau der zwölf Vertikalgasbrunnen auf der Deponie Dyckerhoffbruch ist die Notwendigkeit, die Gaserfassung zu optimieren und die Treibhausgasemissionen, insbesondere von Methan und Kohlendioxid, zu reduzieren. Dies geschieht im Rahmen von Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und zur Verringerung der CO2-Äquivalente, mit einem erwarteten Einsparpotenzial von rund 600.000 Tonnen.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird beschrieben, dass die Entsorgungsbetriebe in Wiesbaden mit dem Bau von zwölf Vertikalgasbrunnen auf der Deponie Dyckerhoffbruch begonnen haben, um die Gaserfassung zu optimieren und Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Diese Maßnahme, die mit Unterstützung eines Förderfonds finanziert wird, wird von den Verantwortlichen als bedeutender Schritt zur Einsparung von rund 600.000 Tonnen CO2-Äquivalent in den kommenden Jahrzehnten hervorgehoben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Einsparpotenzial von rund 600.000 Tonnen CO2-Äquivalent in den kommenden Jahrzehnten, Optimierung der Gaserfassung, Reduzierung von Treibhausgasemissionen, Steigerung der Effizienz der Gaserfassung.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Andreas Brosi, Abteilungsleiter Technik, Planung und Kontrolle, teilte mit, dass durch den Bau von zwölf Vertikalgasbrunnen auf der Deponie Dyckerhoffbruch ein Einsparpotenzial von rund 600.000 Tonnen CO2-Äquivalent in den kommenden Jahrzehnten erwartet wird.
Wiesbaden: Fortschritte in der Abfallwirtschaft
Wiesbaden hat mit dem Bau von zwölf Vertikalgasbrunnen auf der Deponie Dyckerhoffbruch begonnen. Diese Maßnahme zielt darauf ab, die Gaserfassung zu optimieren und erhebliche Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Durch die neuen Brunnen wird ein Einsparpotenzial von rund 600.000 Tonnen CO2-Äquivalent in den kommenden Jahrzehnten erwartet. Die Bauarbeiten, die im Juni 2025 gestartet sind, sollen bis Ende 2025 abgeschlossen werden. Insgesamt belaufen sich die Investitionskosten auf etwa 1,82 Millionen Euro, unterstützt durch Fördermittel aus dem Klima- und Transformationsfonds.
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