Baden-Württemberg setzt auf mehr Bio in Landeskantinen

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Baden-Württemberg setzt auf mehr Bio in Landeskantinen

Stuttgart () – Die Landesregierung von Baden-Württemberg will den Anteil an bio-regionalen Lebensmitteln in landeseigenen Kantinen bis 2030 auf 40 Prozent steigern. Das teilte Minister Peter Hauk bei einer Netzwerktagung in Stuttgart mit.

Regional erzeugte Produkte sollen künftig 75 Prozent der Verpflegung ausmachen.

Mit der seit Januar 2024 geltenden Verwaltungsvorschrift Kantine setzt das Land einen Koalitionsvertrag um. 42 Kantinen mit jährlich 1,2 Millionen Mittagessen sind betroffen.

Für die Umstellung stehen jährlich 2,2 Millionen Euro bereit. Unterstützt werden die Küchen durch Workshops und Coachings.

Hauk betonte die Vorbildfunktion der Landeskantinen.

Ein Modellprojekt mit Kliniken testet die Ausweitung auf andere Bereiche. Der Minister zeigte sich überzeugt, dass Kommunen und Landkreise dem Beispiel folgen werden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Peter Hauk

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Baden-Württemberg, Minister Peter Hauk, 42 Kantinen, Kommunen, Landkreise.

Wann ist das Ereignis passiert?

Der Zeitraum, in dem das beschriebene Ereignis stattfand, ist bis 2030. Die gültige Verwaltungsvorschrift Kantine tritt im Januar 2024 in Kraft.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Stuttgart

Worum geht es in einem Satz?

Die baden-württembergische Landesregierung plant, den Anteil an bio-regionalen Lebensmitteln in landeseigenen Kantinen bis 2030 auf 40 Prozent zu erhöhen, unterstützt durch jährliche Mittel von 2,2 Millionen Euro und modellhaftes Vorgehen für Kommunen und Landkreise.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das beschriebene Ereignis ist die Umsetzung einer Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag der baden-württembergischen Landesregierung, die den Anteil an bio-regionalen Lebensmitteln in landeseigenen Kantinen bis 2030 erhöhen will. Dies soll durch eine neue Verwaltungsvorschrift und finanzielle Mittel zur Unterstützung der Kantinen umgesetzt werden.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird berichtet, dass die Landesregierung von Baden-Württemberg den Anteil bio-regionaler Lebensmittel in Kantinen bis 2030 auf 40 Prozent steigern will und dafür jährlich 2,2 Millionen Euro bereitstellt. Minister Hauk betont die Vorbildfunktion der Landeskantinen und hofft, dass Kommunen und Landkreise diesem Beispiel folgen werden.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Steigerung des Anteils an bio-regionalen Lebensmitteln auf 40 Prozent, 75 Prozent der Verpflegung aus regional erzeugten Produkten, Umsetzung eines Koalitionsvertrags, 42 Kantinen betroffen, jährliche Bereitstellung von 2,2 Millionen Euro für die Umstellung, Unterstützung durch Workshops und Coachings, Vorbildfunktion der Landeskantinen, Ausweitung des Modells auf andere Bereiche, Überzeugung des Ministers, dass Kommunen und Landkreise folgen werden.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Minister Peter Hauk zitiert. Er betont die Vorbildfunktion der Landeskantinen und zeigt sich überzeugt, dass Kommunen und Landkreise dem Beispiel folgen werden.

Stuttgart: Fortschrittliche Initiativen für nachhaltige Ernährung

Stuttgart, die Hauptstadt von Baden-Württemberg, setzt sich aktiv für nachhaltige Ernährungspraktiken ein. Die Landesregierung plant, den Anteil an bio-regionalen Lebensmitteln in landeseigenen Kantinen bis 2030 beträchtlich zu erhöhen. Der Fokus liegt darauf, dass in den Kantinen künftig 75 Prozent der Verpflegung aus regional erzeugten Produkten bestehen. Diese Initiative umfasst 42 Kantinen, die jährlich etwa 1,2 Millionen Mittagessen bereitstellen. Minister Peter Hauk betont die Vorbildfunktion dieser Kantinen und hofft auf eine bundesweite Nachahmung.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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