Sozialsprechstunde in Lübeck am 3. Juli

Sozialsprechstunde in Lübeck am 3. Juli

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Sozialsprechstunde in Lübeck am 3. Juli

() – Die Bürgerbeauftragte für soziale Angelegenheiten des Landes , Samiah El Samadoni, bietet am 3. Juli eine Sozialsprechstunde in Lübeck an. Dabei können Bürger Fragen zu Themen wie , Miet- und Heizkostenübernahme, Hilfe zum Lebensunterhalt, Wohngeld sowie Leistungen der Krankenkassen und Kindergeld klären.

El Samadoni steht zudem als Ansprechpartnerin für die Antidiskriminierungsstelle und die - und Jugendhilfe zur Verfügung.

Die Beratung findet am Donnerstag, den 3. Juli, von 10 bis 15 Uhr in der Beratungsstelle der Deutschen Rentenversicherung Nord, Ziegelstraße 150, statt. Eine vorherige Terminvereinbarung ist zwingend erforderlich, da die Beratung im Einzelgespräch erfolgt.

Besucher mit Erkältungssymptomen werden gebeten, ihren Termin abzusagen.

In dringenden Einzelfällen ist auch eine persönliche Beratung in der Dienststelle im Karolinenweg 1 in nach vorheriger Anmeldung möglich. Die Bürgerbeauftragte bietet weiterhin werktags zwischen 9:00 Uhr und 15:00 Uhr sowie nach Vereinbarung sozialrechtliche Beratung am Telefon, per E-Mail oder per Post an.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Passanten vor Infoständen zu Rente und Bürgergeld (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Bürgerbeauftragte für soziale Angelegenheiten des Landes Schleswig-Holstein, Deutsche Rentenversicherung Nord, Antidiskriminierungsstelle, Kinder- und Jugendhilfe.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis fand am 3. Juli statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Lübeck, Kiel

Worum geht es in einem Satz?

Am 3. Juli bietet die Bürgerbeauftragte für soziale Angelegenheiten in Lübeck eine Sozialsprechstunde an, wo Bürger Fragen zu Themen wie Bürgergeld und Wohngeld klären können, wobei eine vorherige Terminvereinbarung erforderlich ist.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis ist die Initiative der Bürgerbeauftragten für soziale Angelegenheiten, Samiah El Samadoni, zur Bereitstellung von Informationen und Unterstützung zu sozialen Themen wie Bürgergeld, Miet- und Heizkostenübernahme und weiteren sozialrechtlichen Fragestellungen für die Bürger in Lübeck.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Artikel beschreibt, dass die Bürgerbeauftragte Samiah El Samadoni eine Sozialsprechstunde in Lübeck anbietet, um Bürgern bei Fragen zu sozialen Themen wie Bürgergeld und Mietkosten zu helfen. Es wird darauf hingewiesen, dass persönliche Beratungen nur nach vorheriger Terminvereinbarung und mit besonderen Hygienevorkehrungen stattfinden können.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:

Bürger können Fragen zu Bürgergeld, Miet- und Heizkostenübernahme, Hilfe zum Lebensunterhalt, Wohngeld, Leistungen der Krankenkassen und Kindergeld klären, persönliche Beratung in der Dienststelle nach vorheriger Anmeldung möglich, sozialrechtliche Beratung am Telefon, per E-Mail oder per Post, Terminvereinbarung zwingend erforderlich, Besucher mit Erkältungssymptomen sollen Termine absagen.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird eine Stellungnahme von Samiah El Samadoni, der Bürgerbeauftragten für soziale Angelegenheiten des Landes Schleswig-Holstein, zitiert. Sie bietet am 3. Juli eine Sozialsprechstunde in Lübeck an, in der Bürger Fragen zu verschiedenen sozialen Themen klären können.

Lübeck: Eine Stadt mit sozialer Verantwortung

Lübeck ist bekannt für ihre historische Altstadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Die Bürgerbeauftragte Samiah El Samadoni setzt sich aktiv für soziale Belange der Bürger ein. Am 3. Juli bietet sie eine Sozialsprechstunde an, um wichtige Fragen zu Themen wie Bürgergeld und Mietkostenübernahme zu klären. Die Beratung findet in der Beratungsstelle der Deutschen Rentenversicherung Nord statt, was den Bürgern einen direkten Zugang zu wichtigen Informationen ermöglicht. Lübeck zeigt damit, wie entscheidend Unterstützung und Beratung in sozialen Angelegenheiten sind.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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