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Trump will bei Treffen mit Selenskyj über Rohstoffe sprechen
Washington () – US-Präsident Donald Trump will in dieser oder der nächsten Woche bei einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj über eine Abmachung für den US-Zugang zu in der Ukraine lagernden Rohstoffen reden.
Man sei einer Einigung „sehr nah“, sagte Trump am Montag nach einem Treffen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron im Weißen Haus. „Wir helfen der Ukraine, so wie noch niemand zuvor der Ukraine geholfen hat“, fügte er hinzu.
Weiter warnte er davor, dass der Ukraine-Krieg sich zu einem Dritten Weltkrieg ausweiten könnte. Russlands Präsident Wladimir Putin würde Trump zufolge europäische Friedenstruppen in der Ukraine im Rahmen einer möglichen Vereinbarung über ein Ende des Krieges „akzeptieren“. „Wenn wir dieses Abkommen schließen, sucht er keinen Weltkrieg.“
Macron hob den „Mut“ der ukrainischen Bevölkerung in der Verteidigung gegen den russischen Angriff hervor. Der französische Präsident lobte auch die Bemühungen Trumps, verwies aber im selben Atemzug auch auf die Ukraine-Hilfen der europäischen Staaten. Es brauche „einen dauerhaften Frieden mit Sicherheit“, der zum Wiederaufbau der Ukraine führe, so Macron.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Wolodymyr Selenskyj (Archiv) |
Washington – Politisches Zentrum der USA
Washington, D.C. ist die Hauptstadt der Vereinigten Staaten und ein wichtiges Zentrum für Politik und Regierung. Die Stadt ist bekannt für ihre bedeutenden Wahrzeichen, darunter das Kapitol, das Weiße Haus und das Washington Monument. Washington beherbergt zahlreiche Museen und kulturelle Einrichtungen, viele davon Teil der Smithsonian Institution. Jährlich zieht die Stadt Millionen von Touristen an, die die politischen und historischen Stätten besichtigen möchten. Zudem ist Washington ein Knotenpunkt für internationale Diplomatie und beherbergt viele Botschaften und Verwaltungsgebäude.
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