Ifo: Auftragsmangel im Wohnungsbau auf Rekordniveau

Ifo: Auftragsmangel im Wohnungsbau auf Rekordniveau

News - Wirtschaft - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe

Ifo: Auftragsmangel im Wohnungsbau auf Rekordniveau

München () – Noch nie haben so viele Unternehmen im Wohnungsbau über fehlende Aufträge geklagt.

57 Prozent der Unternehmen meldeten im Januar einen Mangel an Aufträgen, nach 53,6 Prozent im Dezember, teilte das Ifo-Institut am Donnerstag in München mit. Das ist der höchste jemals gemessene Wert. „Die Krise im Wohnungsbau scheint inzwischen zum Normalzustand geworden zu sein“, sagte Klaus Wohlrabe, Leiter der Ifo-Umfragen. „Auch die Zinssenkungen der EZB führten bisher zu keiner Entspannung der Situation.“

Das Geschäftsklima im Wohnungsbau sackte erneut ab. Dies war auf deutlich schlechtere Erwartungen zurückzuführen. „Die pessimistischen Aussichten zeigen, dass die Unternehmen gegenwärtig nicht an eine baldige Besserung glauben“, ergänzte Wohlrabe. Die aktuelle Lage wurde auf sehr niedrigem Niveau etwas positiver beurteilt. Der Anteil der Auftragsstornierungen ist minimal auf 9,7 Prozent gesunken.

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍

Captcha wird geladen ...
Bitte Spielernamen, geheimes Wort und Captcha eingeben und Spiel starten.

Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.

Top 3

Platz Name Punkte Siege
Lade Rangliste ...

Zur Tic Tac Toe 100 Topliste

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Baustelle (Archiv)

München – Herausforderungen im Wohnungsbau

München sieht sich derzeit mit einer ernsthaften Krise im Wohnungsbau konfrontiert. Laut dem Ifo-Institut haben 57 Prozent der befragten Unternehmen im Januar fehlende Aufträge gemeldet, was den höchsten jemals gemessenen Wert darstellt. Diese alarmierenden Zahlen implizieren, dass die Branche an einem Tiefpunkt angekommen ist, wobei auch die Zinssenkungen der Europäischen Zentralbank (EZB) bisher keine Besserung gebracht haben. Klaus Wohlrabe vom Ifo-Institut äußerte, dass die pessimistischen Erwartungen der Unternehmen auf eine langfristige Beeinträchtigung der Marktsituation hinweisen. Trotz einer leichten Verbesserung bei den Auftragsstornierungen bleibt das Geschäftsklima angespannt und unsicher.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH