US-Börsen lassen nach – Verbraucher pessimistischer

Im Februar stiegen die Bestellungen langlebiger Wirtschaftsgüter in den USA gegenüber dem Vormonat um 1,4 Prozent, wie das staatliche Büro für Wirtschaftsanalyse am Dienstag mitteilte. Im Vorfeld waren Experten von einem geringeren Anstieg ausgegangen. Eine Umfrage des Think Tanks Conference Board zum Vertrauen der in die zeichnet derweil ein gemischtes Bild: Während sich die Einschätzung der aktuellen Situation verbessert hat, blicken die befragten Verbraucher nun etwas pessimistischer in die .

Unterdessen tendierte die europäische Gemeinschaftswährung etwas schwächer. Ein Euro kostete am Dienstagabend 1,0829 US-Dollar (-0,07 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9234 Euro zu haben.

Der zeigte sich fester, am Abend wurden für eine Feinunze 2.177,94 US-Dollar gezahlt (+0,26 Prozent). Das entspricht einem von 64,63 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis sank hingegen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagabend gegen 21 Uhr deutscher Zeit 86,07 US-Dollar, das waren 68 Cent oder 0,8 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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