SPD kritisiert CDU-Vorstoß zur Bürgergeld-Reform als "schäbig"

() – Die Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion, Katja Mast, hat mit scharfen Worten auf den CDU-Vorstoß zu einer Reform beziehungsweise Abschaffung des Bürgergeldes in seiner jetzigen Form reagiert. Mast sagte „Bild am Sonntag“: „Zur Erinnerung: Wir haben das Bürgergeld mit den Stimmen der CDU beschlossen.“

„Weil es darum geht, Menschen dauerhaft in gute zu vermitteln. Die Reform wirkt: nie waren mehr Menschen in sozialpflichtiger Arbeit. Doch macht die CDU lieber Placebo Politik.“ Mast stellte klar, niemand wolle ein bedingungsloses Grundeinkommen in , es gebe auch keines. Wer sich total verweigere, kriege das gestrichen. Das Ziel sei die Vermittlung in dauerhafte Arbeit.

„Darauf gibt die CDU keine einzige Antwort – nichts. Stattdessen zementiert sie dauerhafte Armut für Kinder und Eltern – wie schäbig.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Passanten an einem Bürgergeld-Infostand (Archiv)
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH