Großbrand in NRW – zwei Feuerwehrleute offenbar tot

Sankt Augustin () – In Sankt Augustin im nordrhein-westfälischen Rhein-Sieg-Kreis sind am Sonntag offenbar zwei Feuerwehrleute bei einem Großeinsatz ums Leben gekommen. Beide würden noch vermisst, man müsse aber “leider vom Schlimmsten ausgehen”, sagte Bürgermeister Max Leitterstorf.

“Es ist möglicherweise der dunkelste Tag in der der Freiwilligen Feuerwehr Sankt Augustin.” Es handele sich bei den Vermissten um “erfahrene Feuerwehrleute”, einen Mann und eine Frau. Die betroffene Einheit wurde zunächst außer Dienst gestellt – überörtliche Einheiten aus anderen Kommunen übernahmen die Durchführung der Löscharbeiten. Insgesamt gibt es dem Bürgermeister zufolge neben den Vermissten elf leicht verletzte Personen, davon wurden fünf zur weiteren Behandlung in gebracht.

Unter den Verletzten befinden sich zehn Einsatzkräfte. Das Feuer war am Sonntagvormittag in einem Motorradgeschäft ausgebrochen, später kam es zu mehreren Verpuffungen. Die Brandursache war zunächst unklar. Insgesamt waren bei der Löschaktion über 200 Kräfte im Einsatz.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Feuerwehr

Großbrand in NRW – zwei Feuerwehrleute offenbar tot

Zusammenfassung

  • Sankt Augustin: Zwei Feuerwehrleute bei Großeinsatz vermisst und vermutlich ums Leben gekommen.
  • Bürgermeister Max Leitterstorf spricht von “dunkelstem Tag” in der Freiwilligen Feuerwehr Sankt Augustin.
  • Ein Mann und eine Frau, beides erfahrene Feuerwehrleute, werden vermisst.
  • Die betroffene Einheit wurde vorübergehend außer Dienst gestellt.
  • Zehn weitere Einsatzkräfte leicht verletzt bei Löscharbeiten.
  • Feuer brach am Sonntagvormittag in einem Motorradgeschäft aus.
  • Über 200 Kräfte im Einsatz bei der Löschaktion.

Fazit

Bei einem Großeinsatz der Feuerwehr in Sankt Augustin im Rhein-Sieg-Kreis sind am Sonntag zwei Feuerwehrleute vermisst worden und es wird befürchtet, dass sie ums Leben gekommen sind. Bei dem Feuer, das in einem Motorradgeschäft ausgebrochen war, wurden insgesamt elf Personen leicht verletzt. Die betroffene Einheit wurde vorübergehend außer Dienst gestellt und überörtliche Einheiten übernahmen die Löscharbeiten.

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