Alle Jahre wieder machen sich Familien auf den Weg, um einen passenden Baum für das Weihnachtsfest zu finden. Sind die Feiertage vorbei, dann wird der Baum an die Straße gestellt, wo ihn die städtische Müllabfuhr abholt. Nachhaltigkeit sieht anders aus, beispielsweise, wenn ein Weihnachtsbaum gemietet wird. Diese Möglichkeit gibt es mittlerweile und immer mehr Menschen wollen Weihnachtsbäume mieten, um für mehr Nachhaltigkeit zu sorgen und die Wälder zu schonen.
Weihnachtsbäume mieten hat viele Vorteile
Spätestens im Januar hat der Weihnachtsbaum endgültig ausgedient, er wird von seinem Schmuck befreit und landet auf dem Müll. Weihnachtsbäume mieten heißt, sich an diesen Bäumen ebenso zu erfreuen und dazu eine Menge Vorteile zu genießen. Gemietete Bäume sind preiswerter als gekaufte Weihnachtsbäume, sie landen nicht auf dem Müll und können bis zum nächsten Weihnachtsfest in Ruhe weiterwachsen. Eine nachhaltige Idee für den nachhaltigen Weihnachtsbaum kann auch ein Baum im Topf sein, der nach den Feiertagen wieder in den Garten gepflanzt wird. Leider hat nicht jeder einen Garten, um der Fichte oder der Edeltanne dort ein neues Zuhause zu bieten.
Wo können Christbäume gemietet werden?
Alle, die Weihnachtsbäume mieten wollen, sollten sich an die örtlichen Baumschulen oder an den zuständigen Förster wenden. Eine andere Möglichkeit sind lokale Versandunternehmen, die sich auf die Vermietung von Christbäumen spezialisiert haben. Inzwischen gibt es sogar Unternehmen, die nichts anderes tun, als Weihnachtsbäume anzubieten, die gemietet werden können. Wer möchte, kann sogar Pate über „seinen“ Baum werden und ihn im nächsten Jahr wieder ins Wohnzimmer stellen, sofern er nicht allzu stark gewachsen ist.
Von welchen Miet-Bäumen ist abzusehen?
Nicht alle Tannen und Fichten, die zur Miete über die Feiertage angeboten werden, sind wirklich zu empfehlen. Die sehr preiswerten Miet-Bäume aus dem Baumarkt oder vom Discounter sind nicht selten bereits beschädigt. Einen Baum mietfähig zu machen, um ihn später wieder ins Freie zu setzen, ist nicht ganz so einfach und auch nicht billig. Besser ist es, Bäume zu mieten, die aus der jeweiligen Region stammen, was in den großen Städten oftmals schwierig ist.
Der Baum in der Stadt
In Berlin-Mitte werden Nordmanntannen in einem Topf mit zehn Liter Volumen zur Miete angeboten. Krumme Bäume sind ebenfalls dabei, sie sind für den kleinen Geldbeutel gedacht. Die Hauptstadt ist nur ein Beispiel, auch andere Städte, wie beispielsweise Hamburg, Potsdam, München oder Paderborn haben Weihnachtsbäume, die man mieten kann. Mittlerweile gibt es in ganz Deutschland Weihnachtsbaumfreunde, die die Christbäume in Köln, Düsseldorf oder in Frankfurt wieder einsammeln und einpflanzen. Wichtig ist es, die Pflegeanleitungen für den gemieteten Weihnachtsbaum stets zu beachten. So sollte er nicht zu nahe an einer Heizung oder an einem Ofen stehen, damit er nicht austrocknet und Nadeln verliert.
Fazit zu Weihnachtsbäume mieten
Regelmäßig gießen, aber nicht überschwemmen, Lametta und Kunstschnee sind verboten und allzu viel Schmuck wird auch nicht so gerne gesehen – dies sind die wenigen Kriterien, auf die die Vermieter von Weihnachtsbäumen großen Wert legen. Wer einen Baum zum Fest mieten will, sollte seinerseits auf das Öko-Siegel oder auf den Hinweis zur regionalen Herkunft achten. Bäume aus sogenannten Monokulturen, die auf großen Flächen angebaut werden, wurden sehr häufig mit Düngemitteln oder mit giftigen Pestiziden behandelt.
Bild: @ depositphotos.com / HayDmitriy
Das Mieten eines Weihnachtsbaums ist nachhaltig, da der Baum nach den Feiertagen weiterwachsen kann und nicht im Müll landet. Weihnachtsbäume können bei örtlichen Baumschulen, Förstern oder spezialisierten Versandunternehmen gemietet werden. In der Regel sind gemietete Weihnachtsbäume preiswerter als gekaufte, da sie nicht nach den Feiertagen entsorgt werden müssen. Es ist ratsam, regionale Bäume zu mieten, da diese besser für die Wiederverwendung geeignet sind und weniger Schäden aufweisen. Der Baum sollte regelmäßig gegossen werden, aber nicht überbewässert, und sollte nicht in der Nähe von Heizungen stehen. Ja, viele Anbieter ermöglichen es, Pate für einen Baum zu werden und ihn im nächsten Jahr erneut zu mieten. Ja, Lametta und Kunstschnee sind oft verboten, und übermäßiger Schmuck wird nicht gerne gesehen. Achten Sie auf das Öko-Siegel und die regionale Herkunft, um sicherzustellen, dass der Baum nachhaltig und gesund ist. Der Baum wird nach den Feiertagen zurückgegeben und kann dann wieder eingepflanzt oder weiterverwendet werden. Nein, sehr preiswerte Mietbäume aus Baumärkten können oft beschädigt sein und sind nicht immer für die Wiederverwendung geeignet.Häufige Fragen
Warum sollte ich einen Weihnachtsbaum mieten?
Wo kann ich Weihnachtsbäume mieten?
Sind gemietete Weihnachtsbäume teurer als gekaufte?
Welche Arten von Weihnachtsbäumen sind zum Mieten geeignet?
Wie pflege ich meinen gemieteten Weihnachtsbaum?
Kann ich meinen gemieteten Baum im nächsten Jahr wieder mieten?
Gibt es spezielle Anforderungen an die Dekoration eines gemieteten Baums?
Wie erkenne ich einen hochwertigen Mietbaum?
Was passiert mit dem Baum nach den Feiertagen?
Sind alle Mietbäume in Baumärkten empfehlenswert?
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