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#Apps, die beim #Camping nicht fehlen sollten

#Apps, die beim #Camping nicht fehlen sollten

Campingurlaub ist beliebt, immer mehr Deutsche entscheiden sich für diesen flexiblen Urlaub und kaufen oder mieten ein Wohnmobil. Camping hat etwas von Freiheit und Abenteuer, wenn auch auf einem eher begrenzten Raum. Wer Platz sparen will, der muss den Wohnwagen oder das Wohnmobil gut geplant beladen. Hier kommen die neuen Apps für alle Camper gerade richtig, wenn es darum geht, Platz zu sparen.

Wo gibt es noch Stellplätze?

Die Suche nach einem passenden Stellplatz für das Wohnmobil kann sehr nervig sein, aber wer ein Smartphone und die richtige App hat, muss sich keine Sorgen machen. Mit Apps wie „Womo-Stellplätze.eu“ „Park4Night“ oder „Campercontact“ (alle für Android und iOS) kann schnell und einfach ein freier Stellplatz gefunden werden. Auch der ADAC bietet eine entsprechende App für Android und iOS an, die es möglich macht, im Campingurlaub flexibel zu sein. Wer wissen möchte, welcher Campingplatz den meisten Komfort bietet oder besonders nah am Strand liegt, der kann das zum Beispiel in der Facebook-Gruppe „Stellplätze und Campingplätze Empfehlungen“ erfahren.

Noch mehr Apps

Immer sinnvoll ist eine Wetter-App, wenn es in die Campingferien geht, auch wer etwas über die Vorschriften im jeweiligen Reiseland erfahren will, der kann sich über die passende App informieren. Wie teuer ist die Maut im Urlaubsland? Wenn diese Frage beantwortet werden soll, dann helfen Apps wie „Romeo2Rio“ oder „FetchMyWay“ weiter. Die beiden Apps für iOS und Android sind auch hilfreich, wenn es um die Verkehrsmittel in großen Städten und die Navigation geht. Um den Wohnwagen perfekt abzustellen, gibt es ebenfalls eine App, die als Wasserwaage funktioniert und dabei hilft, den Wagen auszurichten. Für alle, die das Maximum an Sonne suchen, wird ebenfalls eine App angeboten, die dabei hilft, das Wohnmobil perfekt nach dem Stand der Sonne auszurichten.

Das Smartphone richtig aufladen

Was nützt die beste App, wenn der Akku des Smartphones leer ist. Aufgeladen wird das Smartphone am bestem an einem Zwölf-Volt-Stecker oder an einem Kfz-Ladegerät für den Zigarettenanzünder mit USB-Ausgang. Es gibt aber auch spezielle Gadgets, die das Laden einfacher machen, entweder mit zwölf Volt an der Autobatterie oder einfach mit dem passenden Akku. Die meisten Campingplätze haben meist Stellplätze, die mit einer 230-Volt-Versorgung ausgestattet sind.

Bild: © Depositphotos.com / Maridav

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Ulrike Dietz

Ulrike Dietz ist verheiratet, Mutter von zwei Kindern und lebt im Hochsauerland. Die Journalistin und Buchautorin schreibt Artikel zu vielen verschiedenen Themen und bezeichnet sich selbst als flexibel, aufgeschlossen und wissbegierig. eMail: u.dietz@tixio.de