Mit einer Fondsvermittlung die richtigen Investmentfonds finden

Immer mehr Menschen machen sich Sorgen um ihre Altersvorsorge, und zwar zu Recht. Wer nur eine kleine Rente zu erwarten hat, sollte deshalb so früh wie möglich damit beginnen, Geld sicher anzulegen. Das Geld auf ein Tagesgeldkonto oder auf das klassische Sparbuch zu legen, ist heute sinnlos, da es keine Zinsen mehr gibt. Es bieten sich aber andere Möglichkeiten an, wie etwa Investmentfonds, die dabei helfen, im Alter nicht zum Sozialfall zu werden. Wer sich mit dem Thema nicht auskennt, ist gut beraten, sich an eine Fondsvermittlung zu wenden.

Was genau sind Investmentfonds?

Jeder Investmentfonds ist so etwas wie ein großer Topf, in den die Anleger ihr Geld einzahlen. Das so gesammelte Geld wird anschließend in Wertpapiere oder in Immobilien investiert. Falls alles wie geplant funktioniert, dann bekommt jeder der Anleger am Ende mehr Geld aus dem gemeinsamen Topf ausgezahlt, als er eingezahlt hat. Es gibt eine Reihe von Gründen, die für Investmentfonds sprechen. Da sind zum einen die zum Teil sehr hohen Renditechancen, sowie eine stets große Flexibilität und Sicherheit. Es ist immer eine gute Idee, sich mit dem Thema Investmentfonds näher zu befassen und sich zu informieren, beispielsweise auf der Seite www.fondsvermittlung.de.

Welche unterschiedlichen Investmentfonds gibt es?

Es gibt eine Vielzahl von Investmentfonds und wer investieren möchte, kann über eine Fondsvermittlung die Fonds finden, die am besten zum persönlichen Investmentplan passen.

Folgende Investmentfonds sind bei den Anlegern besonders beliebt:

  • Aktienfonds
  • Rentenfonds
  • Mischfonds
  • Immobilienfonds
  • Rohstofffonds
  • Nachhaltige Fonds
  • Geldmarktfonds

Jeder dieser Fonds hat seine besonderen Eigenschaften, jedoch ist nicht jeder Investmentfonds für jeden Anleger geeignet. Wer sich beispielsweise für einen Aktienfonds entscheidet, investiert nicht nur in eine einzelne Aktie, sondern in eine Vielzahl von ganz unterschiedlichen, oftmals mehr als 50 Aktien. Sollte eine dieser Aktien an Wert verlieren, dann wird der Verlust von den restlichen Aktien wieder aufgefangen. So kann das Risiko, einen Verlust zu erleiden, minimiert werden. Bei einem Rentenfonds wird das Geld der Anleger in verzinsliche Wertpapiere wie Staats- oder Unternehmensanleihen investiert. Alle, die Interesse an regelmäßigen Zinsen und Erträgen haben, werden mit diesen Investmentfonds sehr gut zurechtkommen.

Unterschiedliche Risiken

Jeder, der sein Geld in Investmentfonds anlegen möchte, sollte das Risiko nach Möglichkeit so gering wie möglich halten. Dies ist mit Mischfonds möglich, denn bei diesen Investmentfonds werden ganz unterschiedliche Anlagesegmente wie Aktien, Geldmarktpapiere oder Rentenfonds miteinander kombiniert. Der Anleger entscheidet selbst, welches der Investments für ihn infrage kommt und wie hoch das Risiko sein soll. Gute Profite versprechen Rohstofffonds, in die eine direkte Investition aber nicht möglich ist. Das Geld wird vielmehr indirekt in diverse Rohstoffe angelegt, so können die Anleger stets mittelbar von den jeweiligen Preisentwicklungen an den internationalen Rohstoffmärkten profitieren.

Fazit

Auf den ersten Blick scheint die Geldanlage Investmentfonds eine gute Anlageform zu sein, aber wie es bei allen Geldanlagen der Fall ist, werden gewisse Vorkenntnisse vorausgesetzt. Wer sein Geld nicht zu Hause unter die Matratze legen möchte, ist gut beraten, sich an eine Fondsvermittlung zu wenden, um sich über die verschiedenen Optionen zu informieren, die diese Geldanlage bietet. Mit dem entsprechenden Hintergrundwissen werden Investmentfonds zu einer Anlageform, deren Risiko sich gut abschätzen lässt. Wer hingegen mehr riskieren will, wird auch die richtigen Investmentmöglichkeiten finden, ebenso wie derjenige, der mehr Sicherheit möchte.

Bild: @ depositphotos.com / peshkova

Mit einer Fondsvermittlung die richtigen Investmentfonds finden

Ulrike Dietz
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