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So wirken die Inhaltsstoffe im Lavendelöl gegen Hautkrankheiten

So wirken die Inhaltsstoffe im Lavendelöl gegen Hautkrankheiten

Krankheiten, die die Haut betreffen, sind nicht selten schmerzhaft und immer sehr unangenehm. Vor allem Pilze haben es auf viele Bereiche der Haut abgesehen und lassen sich nicht einfach  behandeln. Soll es kein Mittel aus der Apotheke sein, dann kann Lavendelöl gegen Hautkrankheiten hilfreich sein. Hautprobleme lassen sich oft schwer behandeln, was vor allem an winzigen Pilzsporen liegt, die die Haut besiedeln. Sie sind hartnäckig und lassen sich mit den gängigen Mitteln nicht so schnell vertreiben.

Lavendelöl gegen Hautkrankheiten – ein sicheres Mittel

Es gibt viele Heilpflanzen, die bei Problemen mit der Haut eine gute Wahl sind. Im Lavendel stecken jedoch viele Inhaltsstoffe, die eine sogenannte antimykotische Wirkung haben. Pilze haben keine Chance, wenn die Haut mit Lavendelöl behandelt wird. Diese Wirkung ist wissenschaftlich nachweisbar, was eine Studie der Universität von Coimbra in Portugal zum Thema Lavendelöl gegen Hautkrankheiten zeigt. In dieser Studie wird nachgewiesen, dass ein erfolgreiches Zusammenspiel der einzelnen Wirkstoffe besonders bei Hautpilz helfen kann. Die Forscher stellten zudem fest, dass bestimmte Formen des Hautpilzes im Laufe der Zeit eine Resistenz gegen einige gängige Mittel entwickeln. Das Einzige, was in diesen Fällen helfen kann, ist Lavendelöl gegen Hautkrankheiten.

Einfach auf die Haut auftragen

Damit das Lavendelöl gegen Hautkrankheiten wirken kann, muss es sorgfältig auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen werden. Wer Lavendelöl gegen Hautkrankheiten äußerlich anwenden möchte, sollte im Vorfeld immer mit einem Arzt über die geplante Behandlung sprechen. Zwar wird das duftende ätherische Öl aus den Blüten des Lavendels in der Regel gut vertragen, aber manchmal ist es besser, das Öl zu verdünnen. Empfehlenswert ist es, das Lavendelöl gegen Hautkrankheiten als einen dünnen Film aufzutragen und es nach gut zehn Minuten wieder abzuwaschen. Dieser Vorgang kann je nach Schwere der Erkrankung mehrmals am Tag wiederholt werden. Im Kampf gegen den Hautpilz ist es zugleich wichtig, auch das Immunsystem zu stärken. Hier kann Lavendeltee eine wichtige Rolle spielen, um das körpereigene Abwehrsystem auf Trab zu bringen.

Einen Allergietest machen

Wer sich nicht sicher ist, ob er Lavendelöl überhaupt verträgt, kann ganz einfach einen Test machen. Zwei bis drei Tropfen des ätherischen Öls auf die Haut in der Armbeuge auftragen und mit dem Finger leicht verreiben. Dann 24 Stunden warten, um zu sehen, wie die Haut auf das duftende Öl reagiert. Zeigen sich kleine rote Pusteln oder beginnt die Stelle zu jucken, dann liegt eine allergische Reaktion vor. Passiert nichts, kann das Lavendelöl bei Problemen mit der Haut zum Einsatz kommen. Das Öl ist außerdem eine gute Wahl zur Behandlung eines leichten Sonnenbrands oder einer leichten Verbrennung. Das Öl einfach nur dünn auf die Haut auftragen damit sie sich schneller wieder erholt.

Fazit zum Lavendelöl gegen Hautkrankheiten

Lavendel ist eigentlich die Heilpflanze, die für Ruhe und Entspannung sorgt. Das, was das Öl aus den Blüten für die Seele tun kann, funktioniert ebenso bei der Haut. Lavendelöl beruhigt die gereizte oder entzündete Haut und lässt sie besser heilen. Besonders wirksam ist Lavendelöl jedoch, wenn es um lästige Pilzerkrankungen der Haut geht, denn die antimykotische Wirkung ist ein natürliches Mittel gegen Pilze.

Bild: @ depositphotos.com / Valentyn_Volkov

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Ulrike Dietz

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