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Wie wirksam sind Bachblüten für Katzen?

Wie wirksam sind Bachblüten für Katzen?

Wie Menschen, so können auch Katzen unter Stress leiden. Katzen führen nicht immer ein entspanntes und leichtes Leben, sie können ebenfalls seelische Probleme haben. Bachblüten für Katzen bieten die Möglichkeit, die kleinen Stubentiger mit einer sanften Methode zu behandeln. Katzen sind sensibel, sie reagieren ebenfalls auf kleinste Veränderungen und verhalten sich entsprechend. Bestimmte Bachblütenmischungen können gezielt zum Einsatz kommen, damit die Katze auf stressige Situationen gelassener und entspannter reagiert.

Ein seltsames Verhalten

Was verursacht bei Katzen Stress und lässt sich diese Ausnahmesituation erkennen? Ein neues Familienmitglied, häufiger Besuch, der Umzug in ein neues Haus oder eine nur kleine Veränderung im gewohnten Zuhause – das alles kann bei einer sensiblen Katze Stress verursachen. Sie kommt emotional aus dem Gleichgewicht und ihr Verhalten ändert sich. Bachblüten für Katzen sind immer eine gute Wahl, wenn die Katze plötzlich keinen Appetit mehr hat oder beginnt, die Möbel zu zerkratzen. Katzen, denen die Haare ausgehen, leiden häufig unter Stress und falls sich eine Katze isoliert und niedergeschlagen wirkt, sind das Anzeichen von Stress. Bachblüten für Katzen sind in diesen Fällen eine gute Entscheidung, denn sie bieten eine sanfte Hilfe, die den Organismus der Tiere nicht belastet.

Auch Langeweile kann stressig sein

Katzen sind eigenwillige Tiere, die sich von einem Menschen nichts vorschreiben lassen. Sie spielen, wenn sie spielen möchten und sie entspannen sich, wenn sie es für richtig halten. Trotzdem gibt es Situationen, in denen Katzen sich langweilen und gerne ein wenig Unterhaltung hätten. Diese Langeweile kann zu Stress führen und wenn sich die Lage nicht ändert, wird der Stress chronisch. Bachblüten für Katzen können selbst in chronischen Fällen dabei helfen, das Gemüt der Tiere wieder aufzuhellen. Eine andere Form von Stress entsteht bei Überforderung. Das ist bei vielen Katzen der Fall, wenn sie beispielsweise in die Transportbox müssen, weil es zum Tierarzt geht. Als vorbeugende Maßnahme haben sich Bachblüten bei Katzen bewährt, besonders die sogenannten Notfalltropfen.

Was tun bei aggressiven Katzen?

Aggressivität ist ein weit verbreitetes Problem bei Katzen, das viele Besitzer von Katzen falsch interpretieren. Das aggressive Verhalten resultiert häufig aus der Angst heraus und führt ebenfalls zu großem Stress. Um der Katze die Angst zu nehmen und das aggressive Verhalten zu therapieren, sind Bachblüten für Katzen eine gute Entscheidung. Die Bachblütenmischungen 102 und 111 sind optimal, denn sie nehmen den Katzen ihre Unsicherheit, ihre Angst und damit auch ihr aggressives Verhalten. Auch eine sogenannte Streichel-Intoleranz lässt sich mit der entsprechenden Bachblütentherapie gut behandeln. Dieses Syndrom kennen viele Katzenbesitzer, wenn sich die Stimmung der Katze von einer Minute zur anderen ändern. Zunächst lässt sie sich streicheln und wird dann plötzlich hochaggressiv.

Fazit

Bachblüten für Katzen ist eine ideale Lösung für alle Katzenbesitzer, die aus dem Verhalten ihres Stubentigers nicht mehr schlau werden. Katzen lassen sich nicht so leicht durchschauen wie Hunde, sie geben ihren Besitzern mehr als einmal Rätsel auf. Mit Bachblüten lassen sich Katzen sanft therapieren und die Erfolge geben der Methode recht. Die Therapie erfordert vielleicht ein wenig Geduld, aber das Endergebnis ist sowohl für die Katze als auch für ihren Besitzer in der Regel ein Erfolg.

Interessante Seiten:
https://bachblüten-tee.de

Bild: @ depositphotos.com / saphira

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Ulrike Dietz

Ulrike Dietz

Ulrike Dietz ist verheiratet, Mutter von zwei Kindern und lebt im Hochsauerland. Die Journalistin und Buchautorin schreibt Artikel zu vielen verschiedenen Themen und bezeichnet sich selbst als flexibel, aufgeschlossen und wissbegierig.
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