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Alles was du über WordPress Themes wissen musst

Alles was du über WordPress Themes wissen musst

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Dieser altkluge Spruch passt nirgends besser, als bei der Auswahl eines WordPress Themes. Alleine auf WordPress.com sind über 1.800 kostenfreie Themes verfügbar. Auf ThemeForest, dem größten Marktplatz für Premium Themes, sind über 11.000 WordPress Themes im Angebot. Insgesamt wird die Zahl verfügbarer Themes auf über 100.000 geschätzt. Wie finde ich das richtige WordPress Theme für meine Webseite?

Für was benötige in ein WordPress Theme?

Diese Frage ist vorweg zu klären. Im Gegensatz zu anderen Content Management Systemen, wie beispielsweise TYPO3, hat WordPress ein Theme vorinstalliert. Das Theme Twenty Nineteen wird von vielen WordPress Blogs ohne jegliche Anpassung verwendet. Es bietet alle wichtigen Funktionen für eine Firmenwebseite, einen Blog oder einen Online-Shop. Es lädt schnell und ist responsive, das heißt für mobile Geräte optimiert. Die Große Verbreitung von Twenty Nineteen hat auch einen Nachteil: die fehlende Individualität. Das Theme ist zwar anpassbar, das für den neuen Gutenberg-Editor optimierte Grundlayout bleibt identisch. Wer mit seiner Webseite aus der Masse hervorstechen möchte, sollte nicht bei einem Standard-Theme bleiben.

Ein anderes Theme als Twenty Nineteen zu verwenden ist eine Frage des gewünschten Webdesigns beziehungsweise der Gestaltungsmöglichkeiten. Ein Theme bringt zudem verschiedene Funktionen für Webportale, Blogs oder Webshops mit.

Kurz gesagt: ein WordPress Theme entscheidet über das Aussehen und, gemeinsam mit Plugins, über die Funktionalität einer Webseite.

Die Kriterien für die Wahl eines WordPress Themes

Sie möchten Twenty Nineteen gegen ein individuelles Theme eintauschen. Dann sollten Sie die wichtigsten Auswahlkriterien für ein neues Theme kennen.

Sicherheit bei WordPress Themes

Das oberste Gebot bei der Auswahl eines WordPress Themes sollte die Sicherheit sein. Themes enthalten neben einer individuellen Gestaltung auch PHP-Code. Vor einigen Jahren galt WordPress vor allem aufgrund von Sicherheitslücken in Themes und Plugins als unsichere Software. Das wurde durch strikte Sicherheitskontrollen verbessert. Heute gilt WordPress als eines der sichersten Content Management Systeme. Mit einem kostenfreien Theme aus dem offiziellen Theme-Verzeichnis auf WordPress.org bleiben Sie in Sicherheit. Jedes Theme wird einer umfassenden Überprüfung unterzogen, bevor es dort veröffentlicht wird. Die großen Marktplätze wie ThemeForest haben ebenfalls eigene Richtlinien und Sicherheitschecks.

Wenn Sie ein Theme von einem anderen Anbieter herunterladen, sollten Sie sich davon überzeugen, dass es keine bekannten Sicherheitslücken enthält. Dafür reicht Ihr Virenscanner nicht aus. Das kostenfreie Theme Check Plugin oder der ebenso kostenfreie Online-Dienst Themecheck.info sind mit dem offiziellen Theme Check auf WordPress.org identisch.

Funktion und Design

Das erscheint einfach. Wenn ein Theme toll aussieht und man sich die eigenen Webseite genau so vorstellt, sollte es die richtige Wahl sein. Manchmal funktioniert dieses Auswahlprinzip, immer jedoch nicht. Häufig scheint optisch alles zu passen. Erst auf den zweiten Blick macht die fehlende Funktionalität alles zunichte.

Wenn Sie im Vorfeld wissen, was für Funktionen Sie benötigen, vermeiden Sie solche Fehlgriffe. Was für ein Webprojekt planen Sie? Firmenwebseite, Blog, Newsportal, Online-Shop? Bringt das Theme die gewünschten Fähigkeiten mit? Fehlt zum Beispiel die Unterstützung für WooCommerce, wird Ihr Online-Shop zum Hürdenlauf. Ein weiteres typisches Problem ist die fehlende Mehrsprachigkeit. Wenn Sie eine mehrsprachige Webseite planen, das Theme die sogenannte Inline-Übersetzung aber nicht unterstützt, helfen Ihnen auch Plugins wie Multilingualpress oder WPML nicht weiter.

Versteifen Sie sich deshalb nicht nur auf den ersten optischen Eindruck, sondern überlegen Sie was Ihre Webseite heute und am besten auch in planbarer Zukunft leisten soll. Prüfen Sie Themes auf die benötigten Features.

Performance mit WordPress Themes

Oft vergessen und deshalb häufig von Theme-Entwicklern vernachlässigt: die Ladezeiten Ihrer Webseite. Viele Themes begeistern durch einen effektvollen Auftritt, haben aber eine Kehrseite. Viele Effekte und Grafiken erfordern viele Dateien, die geladen werden müssen. Die Ladezeit ist ein sehr wichtiges Merkmal eines guten Themes.

Wenn Ihr Webshop zwölf Sekunden braucht, bis die Startseite geladen wurde, haben ungeduldige Nutzer das Produkt über die Amazon-App schon bestellt. Nicht nur für Online-Shops gilt: hohe Ladezeiten sind wie eine klemmende Ladentür. Da im Internet die Tür der Wettbewerber nur einen Klick entfernt ist, verlieren Sie damit Kunden. Das hat Google bereits vor Jahren erkannt. Website Performance ist deshalb ein entscheidender Faktor in der Suchmaschinenoptimierung.

SEO und Barrierefreiheit

Die beiden Themen SEO und Barrierefreiheit liegen nahe beieinander. Suchmaschinenoptimierung (kurz SEO) und Barrierefreiheit (englisch Accessibility) betrachten nicht nur die hübsche Oberfläche einer Webseite, sondern lesen versteckte Anweisungen im Quellcode. Während Suchmaschinen durch Algorithmen versuchen, die Webseite inhaltlich und technisch zu bewerten, sind Lesehilfen ein wichtiges Werkzeug für Menschen mit Sehschwäche. Wenn Sie diese Kriterien außer Acht lassen, wird nicht nur Ihr Suchmaschinen-Ranking leiden. Sie schließen potentielle Kunden von Ihrer Webseite aus.

Die Bewertung eines Themes hinsichtlich SEO und Barrierefreiheit kann am besten ein Profi übernehmen. Auch bei der Verwendung von fertigen WordPress Themes ist es von großem Vorteil, einen Webentwickler mit Fachwissen an der Hand zu haben. Er kann Codequalität bewerten und kennt die Werkzeuge, mit denen SEO Checks und Accessibility Testing gemacht werden.

Verschiedene Arten von WordPress Themes

Neben den wichtigen Auswahlkriterien gibt es im dichten Dschungel der grafischen WordPress Erweiterungen komplett unterschiedliche Arten von Themes.

Multipurpose Themes

Die beliebtesten WordPress Themes nennen sich Multipurpose Themes oder Theme Builder. Sie sind, wie der Name schon sagt, für verschiedene Zwecke geeignet. Sie geben keine branchenspezifische Gestaltung vor, sondern sind in vielen Belangen anpassbar. Das beliebteste und meistgekaufte Theme namens Divi gehört zu den Multipurpose Themes. Es ist durch den Divi Builder individuell veränderbar. Viele Funktionen, die sonst durch WordPress Plugins nachinstalliert werden müssen, sind bereits in Divi enthalten. Zum Beispiel ein Slider oder beliebte Inhaltselemente, wie das Akkordeon oder eine Tab-Navigation.

Wer viele dieser Funktionen verwendet, hat mit einem Multipurpose Theme den Vorteil, keine weiteren Plugins zu benötigen. Viele Kompatibilitätsprobleme können dadurch vermieden werden.

Wer andererseits nur wenige dieser Funktionen benötigt, wird sich an den erhöhten Ladezeiten stören. Die vielen Funktionen und die Anpassbarkeit von Multipurpose Themes bringen vor allem einen Performance-Nachteil mit sich.

Der zweite Grund, nicht auf ein Multipurpose Theme zu setzen: sie sind nicht nur anpassbar, sie müssen angepasst werden. Nach der Installation dieser Gattung von WordPress Themes kommt die Ernüchterung. Die Webseite sieht nicht so aus, wie die Demo-Webseite des Themes es versprochen hat. Ein Multipurpose Theme erfordert Anpassungen und nicht selten Einarbeitungszeit.

Specialised Themes

Die spezialisierten Themes sind in diesem Punkt im Vorteil. Sie sind auf eine bestimmte Branche oder einen bestimmten Zweck optimiert. Wer eine Webseite für eine Bäckerei erstellen möchte und ein fertiges Bakery-Theme verwendet, hat bereits nach der Installation einen großen Schritt in Richtung fertiger Webseite gemacht. Selbst Bilder und Grafiken sind in diesen Themes oftmals bereits enthalten.

Der Nachteil ergibt sich automatisch: es erfordert in der Regel einen versierten Programmierer, diese Themes anzupassen. Passt das gewählte WordPress Theme nicht zu den Anforderungen, kommt man nicht selten an den Punkt, das Theme nochmal auszutauschen.

Starter Themes

Das hört sich toll an. Starter Themes sind sicher dazu da, diese Probleme zu lösen. Wer möchte nicht schnell und unkompliziert mit seiner Webseite starten. Aber Starter Themes richten sich nicht an WordPress-Benutzer, sondern an Entwickler. Das bekannteste Starter Theme namens Underscores (kurz _s) stammt von den WordPress-Entwicklern selbst. Wer ein individuelles Theme entwickeln möchte, kann Underscores als Basis verwenden. Für Entwickler, die gute Erfahrungen mit dem CSS-Framework Bootstrap gemacht haben, wird Understrap die erste Wahl sein.

Starter Themes sind eine tolle Sache. Sie halten von Haus aus Standards ein, an die Sie als Theme-Entwickler nicht mehr denken müssen. Sie enthalten bereits alle wichtigen Theme-Dateien und sparen eine Menge Programmierarbeit. Wenn Sie aber nicht den Wunsch hegen, Ihre Theme-Entwicklung selbst vorzunehmen, sind Starter Themes nicht für Sie geeignet.

Theme Frameworks

Schon der Begriff vermittelt Komplexität. Nicht von ungefähr, denn Theme Frameworks sind Starter Themes mit einer Vielzahl zusätzlicher Funktionen. Auch diese Gattung richtet sich vornehmlich an WordPress Entwickler. Die beliebtesten Theme Frameworks wie Genesis, Unyson und Gantry bestehen aus mehreren Komponenten. Zum Theme müssen die passenden Plugins installiert und konfiguriert werden. WordPress Theme Frameworks sparen im Vergleich zu Starter Themes eine Menge Programmierarbeit. Funktionen werden konfiguriert statt programmiert. Dennoch erfordern Theme Frameworks eine hohe Einarbeitungszeit.

WordPress Themes in Zeiten von Gutenberg

Johannes Gutenberg? Gab es um 1400 schon WordPress? Nein, natürlich ist damit nicht der berühmte Erfinder des Buchdrucks gemeint. Die WordPress Community hat den Namen Gutenberg aber nicht ganz ohne Grund gewählt. Genau wie Gutenberg damals den Buchdruck revolutioniert hat, möchte der neue Gutenberg Editor WordPress revolutionieren. Seit WordPress 5.0 ist er fest in WordPress integriert. Man kann ihn zwar abschalten, verzichtet aber damit aber auf jede Menge toller Neuerungen.

Wer eine neue WordPress Webseite plant, sollte sich mit dem neuen Editor beschäftigen. Editor, der Begriff wird Gutenberg nicht so richtig gerecht. Eigentlich ist Gutenberg ein Website Builder. Bereits in WordPress sind einige sogenannte Blöcke enthalten. Diese Inhaltsblöcke reichen von einfachem Text, Bildern, einer Bildergalerie bis hin zu einem Spaltensystem und der Einbettung von Multimedia. Richtig interessant wird es aber mit der Vielzahl an verfügbaren Gutenberg Plugins. Slider, Galerien, Grids, Animationen und Effekte. Auch wenn Gutenberg erst wenige Monate alt ist, hat die WordPress Community den komfortablen Editor bereits durch eigene Plugins zum umfangreichen Website Builder aufgewertet.

Wer sich dieser sinnvollen Neuerung nicht verschließen möchte, der sollte auf ein Gutenberg-kompatibles WordPress Theme setzen. Während die meisten Inhaltsblöcke mit jedem WordPress Theme zu funktionieren scheinen, werden einige Platzierungen ausschließlich mit kompatiblen Themes ermöglicht. Wer ein kompatibles Theme verwendet hat mit Gutenberg einen umfangreichen Webbaukasten zur Verfügung. WordPress Experten sind deshalb heute schon überzeugt, dass Gutenberg viele WordPress Multipurpose Themes, Theme Builder und sogar Theme Frameworks in Zukunft ablösen wird.

CallANerd Theme

Wer eine Webseite mit WordPress erstellen will, muss sich früher oder später für ein geeignetes Theme entscheiden. Mit der Wahl des Themes steht und fällt nicht nur Aussehen und Design, sondern auch die Funktionalität der Webseite. Themes für WordPress gibt es mittlerweile fast wie Sand am Meer – kostenlos oder in Premiumversionen bieten sie unterschiedlichste Designs und Funktionen an. Für welches Theme man sich am Ende entscheidet, ist Geschmackssache, jedoch gibt es natürlich Themes, die sich etabliert haben, weil sie besonders nutzerfreundlich sind oder besonders schöne Designs mitbringen. Einblicke in ein neues deutsches WordPress Theme: Die meisten „großen“ Themes werden von Firmen entwickelt, die sich genau auf diese Aufgabe spezialisiert haben, doch auch kleine und bisher eher unbekannte Themes können einen Blick wert sein. Ein Beispiel ist das deutsche WordPress Theme der WordPress und WooCommerce Agentur „Call A Nerd“.

Gründer und Geschäftsführer Felix Patzelt hat das Theme gemeinsam mit seinem Team in einem Zeitraum von fast einem Jahr entwickelt – neben dem Tagesgeschäft der Agentur, was den Vorteil hatte, dass das Theme immer wieder direkt an durch neue Projekte aufkommende Anforderungen angepasst werden konnte. Das Theme sollte die alltägliche Arbeit der Agentur erleichtern, die sich für die Umsetzung der Kundenprojekte zuvor an gängigen Themes anderer Anbieter bedienen musste, hier aber nicht immer genau die Funktionen fand, die gebraucht wurden. Gleichzeitig sollte das Theme aber auch so einfach zu bedienen sein, dass auch WordPress Neulinge schnell und selbstständig damit arbeiten können. Features und Vorteile des Themes: Im Folgenden möchte ich euch ein paar Einblicke in die Stärken und Vorteile geben, die ich im Call A Nerd Theme sehe: Zum einen wurde hier wirklich viel Wert auf eine userfreundliche, einfach verständliche Anwendung gelegt.

Es gibt eine sehr ausführliche, schriftliche Anleitung, in dem alle wichtigen Funktionen und Einstellungen des Themes erklärt werden. Das gleiche gibt auch noch mal als Videotutorial. Hier wird man mit dem Theme auf jeden Fall nicht alleine gelassen und kann sich auch als Anfänger schnell zurechtfinden. Zum anderen bietet das Theme mehrere sehr praktische Funktionen, die über die Standardfunktionen der meisten Themes hinausgehen. Beispielsweise können Webseitenvorlagen für einzelne Seiten, Beiträge oder Shop Produkte sehr einfach importiert werden. Für Header, Sidebar, Beitragsbilder oder Titelbilder von Seiten und Farbschemen gibt es verschiedene Darstellungsoptionen, aus denen flexibel gewählt werden kann. Diese Optionen können global eingestellt, aber bei Bedarf auch in jedem individuellen Fall anders ausgewählt werden. Das Theme ist auf die Nutzung des visuellen Editors „King Composer“ ausgelegt und optimiert, mit diesem können unzählige Vorlagen, z.B. für einzelne Elemente, ganze Seiten, Landingpages oder Shopprodukte mit einem Klick direkt importiert und danach angepasst werden.

Das Theme und der King Composer arbeiten gut zusammen, allerdings würde ich bei der Nutzung des King Composers dazu raten, bezüglich des Cachings auf ein externes Plugin wie beispielsweise „Fastest Cache“ zurückzugreifen, da das Caching des King Composers manchmal fehlerhaft ist. Wie man es von einem guten Theme heutzutage erwarten können sollte, ist das Call A Nerd Theme natürlich komplett responsive und ermöglicht auf allen Endgeräten eine schöne Darstellung. Das Theme ist in seiner Basis Version außerdem komplett kostenlos und enthält dabei alle wichtigen Funktionen. Die Premium Version, welche 58€ + MwSt. für 6 Monate kostet, enthält zusätzlich die Nutzungsrechte für die sonst kostenpflichtigen Plugins „Revolution Slider“ und die Live Frontend Editor Version des „King Composers“ sowie Support und Hilfe vom Call A Nerd Theme bei Fragen oder Fehlern. Nur der Support endet nach 6 Monate.

Die Theme Updates erhält man trotzdem weiterhin und die Lizenzen laufen weiter. Mein Fazit: Alles in allem empfinde ich das Call A Nerd Theme als sehr gelungen. Man merkt, dass die Entwicklung des Themes sehr praxisnah stattgefunden hat und man sich viel Mühe damit gemacht hat, das Theme nutzerfreundlich zu gestalten und mit nützlichen Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten auszustatten. Da die Basis Version komplett kostenlos ist, kann ich jedem, der ein deutsches WordPress Theme für die eigene Webseite sucht nur empfehlen, einfach mal einen Blick darauf zu werfen und es auszuprobieren. Für Anfänger gibt es die Möglichkeit, dass Call a Nerd das Theme auf dem gewünschten Webspace installiert und vorkonfiguriert für 98 € + MwSt.

Jetzt mit WordPress Themes loslegen

Sie wissen nun fast alles, was es zur Wahl des richtigen WordPress Themes zu wissen gibt. Wenn Sie selbst mit diesem Wissen durchstarten möchten, definieren Sie zuerst den benötigten Funktionsumfang Ihres Wunschthemes. Starten Sie danach auf einem vertrauenswürdigen Theme-Marktplatz wie WordPress.org oder Themeforest und vergessen Sie nicht, die wichtigsten Kriterien zu prüfen.

Wenn Ihnen durch diesen Artikel klar geworden ist, dass eine professionelle WordPress Webseite sich auch mit einem tollen Theme nicht von selbst macht, sind wir gerne mit unserer Expertise für Sie da.

Wir wählen das richtige Basis-Theme, machen alle notwendigen Optimierungen und Anpassungen für Sie und übergeben Ihnen Ihre fertige WordPress Webseite mit eingebauter Sicherheit und Zufriedenheitsgarantie. Auch Ihre Inhalte sind dann an Ort und Stelle, egal mit welchem Browser oder Endgerät Ihre Besucher gerade surfen. Responsiveness, Suchmaschinenoptimierung und eine technische einwandfreie Umsetzung gehören bei uns zum Standard.

Bild: @ depositphotos.com / georgejmclittle

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