Körner: Bundespräsidentenamt kein Ort für politische Deals

Körner: Bundespräsidentenamt kein Ort für politische Deals

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Politik in Berlin: Bundespräsidentenwahl

() – Der CSU-Bundestagsabgeordnete Konrad Körner hat zurückgewiesen, dass die CSU für eine Kandidatur von Ilse Aigner als Bundespräsidentin politische Zugeständnisse machen könnte. Das Amt der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten sei keins, bei dem man politische Deals abschließe, sagte Körner im Berlin-Playbook-Podcast von Politico.

Auf die Frage, ob die CSU im Gegenzug für den Kandidatenplatz etwa bei der Mütterrente lockerer werden könnte, sagte er, das würde er zumindest nicht hoffen und auch nicht erwarten.

Die Diskussion zeige, dass um die Namen und um Vorschläge gerungen werde. Damit würden aber keine verbundenen politischen Kuhhandel getrieben, so Körner.

Das sei auch angemessen für das Amt.

Über Aigner sagte Körner, der Name habe sich bisher nicht abgenutzt, sondern eher noch an Popularität gewonnen. Das sei als CSUler wirklich ein gutes Zeichen.

Zugleich betonte er, die müsse am Ende einen gemeinsamen Vorschlag machen. Auch Karin , Julia Klöckner und Ines Claus (alle CDU) seien gute Kandidatinnen.

Ob eine Kandidatur Aigners Markus (CSU) den Weg nach Berlin versperrt, ließ Körner offen.

Er würde sagen, dass Friedrich jetzt Bundeskanzler ist und das auch noch eine ganze Zeit lang so bleibt, sagte er mit Blick auf mögliche Diskussionen um einen Kanzlertausch.

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Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Konrad Körner (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Worum geht es in einem Satz?

CSU-Abgeordneter Konrad Körner lehnt politische Zugeständnisse für eine mögliche Bundespräsidentenkandidatur Ilse Aigners ab und betont, dass die Union einen gemeinsamen Vorschlag finden müsse.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Diskussion innerhalb der Union über eine gemeinsame Kandidatin für das Bundespräsidentenamt
  • Ilse Aigner von der CSU gilt als mögliche Kandidatin und hat laut Körner an Popularität gewonnen
  • Weitere genannte Kandidatinnen sind die CDU-Politikerinnen Karin Prien, Julia Klöckner und Ines Claus
  • Frage nach möglichen politischen Zugeständnissen der CSU bei der Mütterrente im Gegenzug für den Kandidatenplatz
  • Spekulationen über einen möglichen Zusammenhang zwischen Aigners Kandidatur und Markus Söders politischen Ambitionen in Berlin

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Keine Folgen oder Konsequenzen erwähnt
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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