Umfrage: Jede zweite Lehrkraft fühlt sich von KI überfordert

Umfrage: Jede zweite Lehrkraft fühlt sich von KI überfordert

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Bildung in Deutschland

() – Beim Umgang mit KI in der besteht weiterhin viel Unsicherheit. Wie eine Umfrage des IT-Branchenverbandes Bitkom ergab, gibt es nur bei etwas mehr als die der Lehrkräfte (57 Prozent) klare Regeln zum KI-Einsatz an ihrer Schule. 51 Prozent fühlen sich von KI überfordert.

Trotz der Herausforderungen verbinden viele Lehrkräfte mit KI auch die Hoffnung auf Entlastung: Jede zweite Lehrkraft (50 Prozent) wünscht sich KI-Anwendungen, die sie bei Routineaufgaben unterstützen. Dabei dürfte der Einsatz von KI in der erst am Anfang stehen: Rund ein Fünftel der Lehrer (19 Prozent) geht davon aus, dass KI die Rolle von Schule und Lehrkräften grundlegend verändern wird.

Jede fünfte Lehrkraft (20 Prozent) nutzt KI bereits zur Kontrolle von Aufgaben und Prüfungen. Sieben Prozent der Lehrer haben KI nach eigenen Angaben sogar bereits für die Benotung genutzt, ohne das Ergebnis zu überprüfen. Insgesamt nutzen 58 Prozent der Lehrkräfte Künstliche Intelligenz für schulische Zwecke

Auch Schüler greifen in der Schule verstärkt auf KI zurück – und das stellt Lehrkräfte vor Herausforderungen: 70 Prozent sagen, die KI-Nutzung durch Schüler lasse sich kaum kontrollieren. Und so gibt rund jede achte Lehrkraft (12 Prozent) an, den Einsatz von KI sogar bewusst auch in Prüfungssituationen zu erlauben. Wichtig ist Lehrkräften grundsätzlich Transparenz: 92 Prozent sind der Meinung, Schüler sollten kennzeichnen müssen, wenn sie KI für schulische Aufgaben genutzt haben.

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Text-/Bildquelle:
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis:
Klassenraum in einer Schule (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel werden keine Personen namentlich genannt.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

dts Nachrichtenagentur, Bitkom

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Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Eine Bitkom-Umfrage zeigt, dass viele Lehrkräfte beim KI-Einsatz unsicher oder überfordert sind, sich zugleich Entlastung erhoffen und angesichts schwer kontrollierbarer Schülernutzung mehr Transparenz fordern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Fehlende klare Regeln zum KI-Einsatz an den Schulen von 43 Prozent der befragten Lehrkräfte
  • Überforderung durch KI bei 51 Prozent der Lehrkräfte
  • Bereits verbreitete KI-Nutzung für schulische Zwecke durch Lehrkräfte und zunehmende Nutzung durch Schüler
  • Kaum kontrollierbare KI-Nutzung durch Schüler aus Sicht von 70 Prozent der Lehrkräfte
  • Wunsch nach Entlastung bei Routineaufgaben durch KI-Anwendungen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein, der Artikel beschreibt keine Reaktionen aus Politik, Öffentlichkeit oder Medien.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • 51 Prozent der Lehrkräfte fühlen sich von KI überfordert.
  • Lehrkräfte erhoffen sich Entlastung bei Routineaufgaben.
  • 19 Prozent erwarten eine grundlegende Veränderung der Rolle von Schule und Lehrkräften.
  • 70 Prozent halten die KI-Nutzung durch Schüler für kaum kontrollierbar.
  • 12 Prozent erlauben den KI-Einsatz bewusst auch in Prüfungssituationen.
  • 92 Prozent fordern eine Kennzeichnung der KI-Nutzung bei schulischen Aufgaben.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein, der Artikel enthält keine zitierte Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation, sondern ausschließlich Umfrageergebnisse.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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