Grenzregion: Drogenkontrollen in Bayern und Nachbarländern
München () – Bei länderübergreifenden Schwerpunktkontrollen zur Bekämpfung des Rauschgiftschmuggels sind in der Woche vom 28. September bis 4. Oktober nahezu 5.000 Personen und über 1.500 Fahrzeuge überprüft worden. Wie das Bayerische Landeskriminalamt mitteilte, nahmen die Einsatzkräfte dabei gezielt internationale Schmuggelwege auf dem Postweg sowie im Straßen-, Bahn- und Luftverkehr in Baden-Württemberg, Bayern, Österreich und der Schweiz in den Blick.
Koordinert wurden die Kontrollen vom Landeskriminalamt Baden-Württemberg.
Insgesamt stellten die Beamten rund 70 Verstöße im Bereich der Betäubungsmittelkriminalität fest. Herausragend war der Fund von über 100 Kilogramm Marihuana und über 50 Kilogramm Haschisch in einem Postverteilerzentrum in Baden-Württemberg.
Weitere fünf Kilogramm Kokain wurden im Gepäck einer Passagierin am Flughafen Zürich sichergestellt. Österreichische Einsatzkräfte hoben zudem eine Cannabisplantage aus, Beamte aus Bayern zogen diverse Medikamente, unter anderem zur Substitutionstherapie, aus dem Verkehr.
In Bayern wurden an 43 Kontrollstellen rund 480 Kräfte eingesetzt. Dabei kam es zu 64 Fahndungstreffern und 9 Freiheitsentziehungen.
Insgesamt stellten die Beamten rund 100 Straftaten fest und sicherten zwei Fahrzeuge. Aufgedeckt und zur Anzeige gebracht wurden auch Verstöße gegen das Verkehrs-, Ausländer- und Waffenrecht sowie Urkundenfälschungen.
Hinzu kamen zahlreiche Treffer bei zur Fahndung ausgeschriebenen Personen und Sachen.
Der illegale Handel mit Betäubungsmitteln in der Grenzregion Deutschland, Frankreich, Österreich und der Schweiz bleibt nach Angaben der Ermittler ein wesentlicher Schwerpunkt der länderübergreifenden polizeilichen Kriminalitätsbekämpfung. Die beteiligten Sicherheitsbehörden wollen ihre gemeinsamen Maßnahmen deshalb konsequent fortsetzen.
Seit 1979 besteht die Arbeitsgruppe Südwest, in der Vertreter der betroffenen Länder gemeinsame Strategien gegen diese Form der Kriminalität entwickeln.
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍
Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.
Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
Text-/Bildquelle: |
Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
Bildhinweis: |
Polizeiauto (Archiv)
|
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im bereitgestellten Text kommen keine Personen mit vollständigem Namen vor. Es werden nur Behörden/Organisationen erwähnt (z. B. „Bayerisches Landeskriminalamt“, „Landeskriminalamt Baden-Württemberg“, „österreichische Einsatzkräfte“, „Beamte aus Bayern“), aber keine konkreten Personen namentlich genannt.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bayerisches Landeskriminalamt, Landeskriminalamt Baden-Württemberg, Polizei, Einsatzkräfte, Sicherheitsbehörden, Arbeitsgruppe Südwest, Baden-Württemberg, Bayern, Österreich, Schweiz, Flughafen Zürich
Wann ist das Ereignis passiert?
Zeitraum: In der Woche vom 28. September bis 4. Oktober.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Baden-Württemberg, Bayern, Österreich, Schweiz (insbesondere: Postverteilerzentrum in Baden-Württemberg, Flughafen Zürich)
Worum geht es in einem Satz?
Bei länderübergreifenden Schwerpunktkontrollen gegen Rauschgiftschmuggel wurden vom 28. September bis 4. Oktober nahezu 5.000 Personen und über 1.500 Fahrzeuge überprüft, wobei unter anderem über 100 kg Marihuana, über 50 kg Haschisch, 5 kg Kokain sowie weitere Straftaten und Funde wie eine Cannabisplantage aufgedeckt wurden.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- länderübergreifende Schwerpunktkontrollen zur Bekämpfung des Rauschgiftschmuggels
- gezieltes Vorgehen gegen internationale Schmuggelwege im Postweg sowie im Straßen-, Bahn- und Luftverkehr
- Schwerpunkt auf der Grenzregion Deutschland, Frankreich, Österreich und der Schweiz
- Bekämpfung der Betäubungsmittelkriminalität
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Es wird keine Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien beschrieben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Feststellung von Verstößen im Bereich der Betäubungsmittelkriminalität
- Sicherstellung großer Mengen illegaler Drogen
- Freiheitsentziehungen
- Aufdeckung und Anzeige weiterer Straftaten
- Ermittlungsfortschritte durch Treffer bei zur Fahndung ausgeschriebenen Personen und Sachen
- Verstärkte grenzüberschreitende Zusammenarbeit zur weiteren konsequenten Bekämpfung
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Nein.
- Gespräch zwischen Linkspartei und Vonovia-Chef abgesagt - 13. Oktober 2026
- Armutsgefährdungsquote in Sachsen-Anhalt steigt auf 15,3 Prozent - 13. Oktober 2026
- Söder fordert nach Bas-Rücktritt mehr Tempo von der Koalition - 13. Oktober 2026

