Baupreise für Wohngebäude in Niedersachsen steigen im August um 5,0 Prozent

Baupreise für Wohngebäude in Niedersachsen steigen im August um 5,0 Prozent

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Baupreise steigen in Niedersachsen

() – Die Baupreise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in sind im August gegenüber dem Vorjahresmonat um 5,0 Prozent gestiegen. Das teilt das Landesamt für Statistik Niedersachsen mit.

Der Anstieg ist der stärkste seit August 2023, als die um 6,1 Prozent zulegten. Im Mai hatte der Preisanstieg im Vorjahresvergleich noch 4,2 Prozent betragen.

Der Baupreisindex für den Neubau von Wohngebäuden erhöhte sich gegenüber Mai um 1,1 Prozent und lag im August bei 141,8. Das Basisjahr 2021 ist mit 100 angesetzt.

Bei den Rohbauarbeiten an Wohngebäuden stiegen die Preise um 4,9 Prozent. Besonders stark verteuerten sich Erdarbeiten mit plus 8,2 Prozent, Ramm-, Rüttel- und Pressarbeiten, Abdichtungsarbeiten sowie Zimmer- und Holzbauarbeiten mit jeweils plus 7,1 Prozent.

Betonarbeiten verteuerten sich um 3,9 Prozent, Mauerarbeiten um 3,5 Prozent, Dachdeckungsarbeiten um 6,1 Prozent und Klempnerarbeiten um 5,4 Prozent.

Die Preise für Ausbauarbeiten an Wohngebäuden stiegen um 5,1 Prozent. Dämm- und Brandschutzarbeiten an technischen Anlagen verteuerten sich um 9,2 Prozent, raumlufttechnische Anlagen um 8,0 Prozent, Tischlerarbeiten sowie Maler- und Lackierarbeiten um jeweils 6,8 Prozent.

Metallbauarbeiten stiegen um 6,3 Prozent, Heizanlagen und zentrale Wassererwärmungsanlagen um 5,1 Prozent. Aufzugsanlagen, Fahrtreppen, Fahrsteige und Förderanlagen blieben mit minus 0,3 Prozent nahezu unverändert.

Deutlich gestiegen sind auch die Preise für weitere Bauwerksarten.

Schönheitsreparaturen in einer Wohnung verteuerten sich um 5,6 Prozent, Instandhaltungsarbeiten an Wohngebäuden ohne Schönheitsreparaturen um 5,5 Prozent. Der Neubau von Bürogebäuden verteuerte sich um 5,4 Prozent, der Neubau gewerblicher Betriebsgebäude um 5,1 Prozent.

Im Straßenbau lagen die Preise um 6,2 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats und damit über dem Durchschnitt der übrigen Bauwerksarten.

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Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Bauarbeiter auf einer (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

In dem Artikeltext kommen keine Personen mit Namen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Landesamt für Statistik Niedersachsen, dts Nachrichtenagentur

Wann ist das Ereignis passiert?

August (genauer: August 2024 gegenüber August 2023; außerdem wird Mai als Vergleichsmonat genannt).

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Niedersachsen, Hannover

Worum geht es in einem Satz?

In Niedersachsen sind die Baupreise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude im August gegenüber dem Vorjahresmonat um 5,0 % gestiegen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anstieg der Baupreise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Niedersachsen im August gegenüber dem Vorjahresmonat um 5,0 Prozent

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Im Artikel wird keine Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien beschrieben

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Baupreise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Niedersachsen steigen im August gegenüber dem Vorjahresmonat um 5,0 Prozent
  • Anstieg ist der stärkste seit August 2023
  • Baupreisindex für den Neubau von Wohngebäuden steigt gegenüber Mai um 1,1 Prozent
  • Rohbauarbeiten an Wohngebäuden verteuern sich um 4,9 Prozent
  • Besonders starke Verteuerungen bei Erdarbeiten mit plus 8,2 Prozent
  • Verteuerungen bei Ramm-, Rüttel- und Pressarbeiten sowie Abdichtungsarbeiten und Zimmer- und Holzbauarbeiten jeweils um plus 7,1 Prozent
  • Betonarbeiten verteuern sich um 3,9 Prozent
  • Mauerarbeiten verteuern sich um 3,5 Prozent
  • Dachdeckungsarbeiten verteuern sich um 6,1 Prozent
  • Klempnerarbeiten verteuern sich um 5,4 Prozent
  • Preise für Ausbauarbeiten an Wohngebäuden steigen um 5,1 Prozent
  • Dämm- und Brandschutzarbeiten an technischen Anlagen verteuern sich um 9,2 Prozent
  • Raumlufttechnische Anlagen verteuern sich um 8,0 Prozent
  • Tischlerarbeiten sowie Maler- und Lackierarbeiten verteuern sich jeweils um 6,8 Prozent
  • Metallbauarbeiten steigen um 6,3 Prozent
  • Heizanlagen und zentrale Wassererwärmungsanlagen steigen um 5,1 Prozent
  • Aufzugsanlagen, Fahrtreppen, Fahrsteige und Förderanlagen bleiben mit minus 0,3 Prozent nahezu unverändert
  • Preise für weitere Bauwerksarten steigen ebenfalls deutlich
  • Schönheitsreparaturen in einer Wohnung verteuern sich um 5,6 Prozent
  • Instandhaltungsarbeiten an Wohngebäuden ohne Schönheitsreparaturen steigen um 5,5 Prozent
  • Neubau von Bürogebäuden verteuert sich um 5,4 Prozent
  • Neubau gewerblicher Betriebsgebäude verteuert sich um 5,1 Prozent
  • Preise im Straßenbau liegen um 6,2 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein, es wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer konkreten Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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