Brandenburgs Regierung bedauert Rückzug der Berliner Olympiabewerbung

Brandenburgs Regierung bedauert Rückzug der Berliner Olympiabewerbung

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Politik: Bewerbung für Olympia 2036

Potsdam () – Nachdem Berlin seine Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele überraschend zurückgezogen hat, bedauern Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke und Sportminister Gordon Hoffmann den Schritt. Berlin hatte sich mit dem Konzept Berlin+ gemeinsam mit Sachsen, , und Brandenburg als eine von drei deutschen Regionen beworben.


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Woidke sagte, es sei schade, dass das olympische Feuer vorerst nicht in Berlin entfacht werde.

Das Konzept Berlin+ sei ein starkes Zeichen für echten Teamgeist über Ländergrenzen hinweg gewesen. Am Sonnabend werde sich zeigen, wer für Deutschland ins Rennen um die Olympischen und Paralympischen Spiele gehe.

Egal, ob diese an der Isar oder an Rhein und Ruhr stattfänden, Brandenburg drücke die Daumen. Er rief dazu auf, die Olympischen Spiele nach Deutschland zu holen.

Hoffmann sagte, er bedauere die Entscheidung Berlins. Er hätte gern die Entscheidung im offiziellen Verfahren des Deutschen Olympischen Sportbundes abgewartet.

Olympische und Paralympische Spiele hätten wichtige Impulse für den Sport, für sportbegeisterte jeden Alters und für die Entwicklung der Region Berlin-Brandenburg geben können.

Sein Dank gelte allen, die mit großem Engagement an Berlin+ gearbeitet hätten, insbesondere den beteiligten Kommunen und Sportstätten in Brandenburg. Jetzt richte sich der Blick auf die verbleibenden deutschen Bewerbungen, denen er viel Erfolg wünsche.

Brandenburg sollte im Berliner Olympiakonzept eine zentrale Rolle spielen, etwa mit der Regattastrecke Beetzsee in .

Am Samstag entscheidet der Deutsche Olympische Sportbund auf seiner Mitgliederversammlung in Baden-Baden über die deutsche Olympia-Bewerbung für die Spiele 2036, 2040 und 2044. Zur Auswahl stehen nun noch München und die Region Rhein-Ruhr mit der Kernstadt Köln. Hamburg hatte seine Bewerbung wegen eines Bürgerschaftsreferendums bereits zurückgezogen, bei dem eine Mehrheit gegen die gestimmt hatte.

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Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Dietmar Woidke (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Dietmar Woidke, Gordon Hoffmann

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Berlin, Brandenburg, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Deutschland, Potsdam, Berlin-Brandenburg, Berlin+, Bayern, München, Region Rhein-Ruhr, Köln, Hamburg, Baden-Baden, Deutscher Olympischer Sportbund, Olympische Spiele, Paralympische Spiele, Sport, Olympiakonzept, Mitgliederversammlung, Isar, Rhein und Ruhr, Beetzsee, Havel, Kommunen, Sportstätten, Olympiakonzept

Wann ist das Ereignis passiert?

Zeitraum/Datum: Am Sonnabend (für die deutsche Olympia-Bewerbung; konkrete Datumsangabe nicht genannt).

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin, Potsdam, Baden-Baden, München, Region Rhein-Ruhr (Kernstadt: Köln), Hamburg, Berlin-Brandenburg (bzw. Brandenburg an der Havel).

Worum geht es in einem Satz?

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke und Sportminister Gordon Hoffmann bedauern die überraschende Rücknahme der deutschen Bewerbung „Berlin+“ durch Berlin und hoffen nun auf die verbleibenden Kandidaturen, während der DOSB am Samstag in Baden-Baden über die Olympia-Bewerbung für 2036, 2040 und 2044 entscheidet.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Berlin zog seine Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele überraschend zurück
  • Das Konzept Berlin+ war gemeinsam mit Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Brandenburg eingereicht worden

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Woidke bedauert die Rückzugsentscheidung Berlins und betont, dass das olympische Feuer vorerst nicht in Berlin entfacht werde
  • Das Konzept Berlin+ sei ein starkes Zeichen für Teamgeist über Ländergrenzen hinweg gewesen
  • Woidke sieht den Schritt als enttäuschend, drückt aber für das weitere Rennen die Daumen und ruft dazu auf, Olympische Spiele nach Deutschland zu holen
  • Hoffmann bedauert ebenfalls die Entscheidung Berlins und hätte gern das offizielle Verfahren des Deutschen Olympischen Sportbundes abgewartet
  • Hoffmann hebt die möglichen positiven Impulse für Sport, sportbegeisterte Menschen und die Region Berlin-Brandenburg hervor
  • Jetzt richtet sich der Blick auf die verbleibenden deutschen Bewerbungen, denen Hoffmann viel Erfolg wünscht
  • Brandenburg soll dabei im Berliner Olympiakonzept eine zentrale Rolle spielen (z B Regattastrecke Beetzsee in Brandenburg)

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Wichtige Impulse für den Sport
  • Impulse für sportbegeisterte Menschen jeden Alters
  • Positive Entwicklung der Region Berlin-Brandenburg
  • Aussicht auf die verbliebenen deutschen Bewerbungen
  • Erwartung, dass Brandenburg weiterhin mit einer zentralen Rolle im Berliner Olympiakonzept beitragen kann
  • Wunsch nach einer künftigen Austragung der Olympischen Spiele in Deutschland

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja. Es werden Stellungnahmen von Ministerpräsident Dietmar Woidke („Es sei schade…“) und Sportminister Gordon Hoffmann („Er hätte gern… abgewartet“) zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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