Am Bundesweiten Warntag testet Sachsen seine Warnsysteme

Am Bundesweiten Warntag testet Sachsen seine Warnsysteme

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Politik & Sicherheit: Bundesweiter Warntag in Dresden

() – Beim Bundesweiten Warntag am 10. September werden die Warnsysteme in ganz um 11:00 Uhr einem routinemäßigen Stresstest unterzogen. Wie das Sächsische Staatsministerium des Innern mitteilte, beteiligt sich der Freistaat daran gemeinsam mit dem Bund, den anderen Bundesländern und den Kommunen.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe löst über das Modulare Warnsystem des Bundes (MoWaS) eine Probemeldung aus, die über zahlreiche Kanäle wie Fernsehen, , Warn-Apps, Cell Broadcast und digitale Anzeigetafeln die erreicht.

In Sachsen machen alle Landkreise und kreisfreien Städte mit. Um 11:45 Uhr erfolgt die Entwarnung.

Der Warntag dient der Sensibilisierung der Bevölkerung für Warnsysteme und Warnsignale.

Zugleich werden die Warnmöglichkeiten regelmäßig technisch auf Störungen und Schwachstellen überprüft. Die Ergebnisse des diesjährigen Warntags sollen dazu beitragen, das Warnsystem zu verbessern und nachhaltig zu stärken.

Die Bevölkerung ist aufgerufen, an der Umfrage zum Bundesweiten Warntag teilzunehmen.

Sie ist vom 10. September, 11:00 Uhr, bis zum 17. September, 0:00 Uhr, unter www.warntag-umfrage.de freigeschaltet.

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Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Sächsisches Staatsministerium des Innern

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bund, Bundesländern, Kommunen, Sächsisches Staatsministerium des Innern, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Modulares Warnsystem des Bundes (MoWaS), Landkreise, kreisfreie Städte, Fernsehen, Radio, Warn-Apps, Cell Broadcast, digitale Anzeigetafeln

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis fand am 10. September statt (Probestresstest um 11:00 Uhr, Entwarnung um 11:45 Uhr).

Die Umfrage dazu lief vom 10. September, 11:00 Uhr, bis 17. September, 0:00 Uhr.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Deutschland, Sachsen (Freistaat), alle Landkreise und kreisfreien Städte in Sachsen (inkl. Kommunen)

Worum geht es in einem Satz?

Beim bundesweiten Warntag am 10. September werden um 11:00 Uhr die Warnsysteme in ganz Deutschland (u. a. über MoWaS, TV, Radio, Warn-Apps, Cell Broadcast und digitale Anzeigetafeln) in einem Stresstest geprüft, in Sachsen nehmen alle Landkreise und kreisfreien Städte teil, um 11:45 Uhr folgt die Entwarnung und die Bevölkerung wird zudem zur Teilnahme an einer Umfrage bis 17. September um 0:00 Uhr unter www.warntag-umfrage.de aufgerufen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Bundesweiter Warntag am 10. September als routinemäßiger Stresstest der Warnsysteme um 11:00 Uhr
  • Auslösen einer Probemeldung über das Modulare Warnsystem des Bundes (MoWaS) durch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
  • Regelmäßige technische Überprüfung der Warnmöglichkeiten auf Störungen und Schwachstellen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • keine Reaktionen von Politik Öffentlichkeit oder Medien beschrieben

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Stresstest und regelmäßige Überprüfung der Warnsysteme auf technische Störungen und Schwachstellen
  • Verbesserung und nachhaltige Stärkung des Warnsystems auf Grundlage der Ergebnisse des Warntags
  • Sensibilisierung der Bevölkerung für Warnsysteme und Warnsignale
  • Möglichkeit zur Teilnahme an einer Umfrage zum Bundesweiten Warntag

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein, es wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer konkreten Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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