Politik: AfD-Verbot in NRW-Debatte
Berlin () – Die AfD-Vorsitzende Alice Weidel hat NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) für seinen Vorschlag zu einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Prüfung eines AfD-Verbots scharf kritisiert. Der Vorschlag sage viel über Wüsts Demokratieverständnis aus, sagte Weidel dem Fernsehsender „Welt“.
„Ich musste lachen, als ich das gelesen habe, dass Herr Wüst tatsächlich diese Arbeitsgruppe zum Verbotsverfahren der Alternative für Deutschland anstrebt“, so Weidel. Es sage eigentlich eher etwas über Wüst und sein Demokratieverständnis aus als über die AfD. Das scheine einherzugehen mit den desaströsen Wahlergebnissen.
„Da muss man dann schnell mal die stärkste Kraft verbieten wollen. Also, ich wünsche ganz viel Vergnügen dabei“, sagte die AfD-Chefin. Man sollte sich eigentlich eher mit den Problemen der Menschen in diesem Land beschäftigen.
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Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Alice Weidel am 07.09.2026
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Alice Weidel, Hendrik Wüst
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Alice Weidel, AfD, Hendrik Wüst, CDU, Bund-Länder-Arbeitsgruppe, Fernsehsender Welt
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis fand am 07.09.2026 statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Die AfD-Vorsitzende Alice Weidel kritisiert NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst scharf für dessen Vorschlag, eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Prüfung eines AfD-Verbots einzurichten, und wirft ihm dabei ein fragwürdiges Demokratieverständnis vor.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Wüsts Vorschlag zu einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Prüfung eines AfD-Verbots
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Weidel kritisiert Wüsts Vorschlag öffentlich und nennt ihn ein Zeichen für dessen Demokratieverständnis
- Weidel sagt, die AfD solle „schnell mal“ verboten werden, und reagiert dabei spöttisch
- Weidel äußert, man solle sich stattdessen mit den Problemen der Menschen beschäftigen
Welche Konsequenzen werden genannt?
- mögliche Einleitung oder Intensivierung eines Verbotsprüfungsverfahrens der AfD durch eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe
- politischer Konflikt und Eskalation zwischen Bundes- und Landesebene sowie zwischen Regierungsparteien und AfD
- Vertrauensverlust und Polarisierung in der öffentlichen Debatte über Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Parteienfreiheit
- Erhöhung des politischen und rechtlichen Drucks auf beteiligte Institutionen und Behörden
- weitere mediale Berichterstattung und öffentliche Kontroverse über die Zulässigkeit bzw. Grenzen politischer Parteien
- Belastung des politischen Klimas durch Vorwürfe von Einschränkung demokratischer Rechte und Entmündigung von Wählerentscheidungen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja—Alice Weidel wird mit mehreren wörtlichen Aussagen zitiert („… sagte Weidel dem Fernsehsender ‘Welt’ …“ sowie „… so Weidel …“).
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