Technologie und Sicherheit in Deutschland
Berlin () – Die Deutsche Flugsicherung (DFS) plant gemeinsam mit dem Rüstungsunternehmen Hensoldt und der Deutschen Telekom ein bundesweites Drohnendetektions- und Abwehrnetz. Das berichtet die „Welt am Sonntag“.
Der „Aktionsplan Drohnen Deutschland“ sieht eine KI-gestützte Plattform vor, die Daten von Mobilfunkmasten mit stationären Drohnen-Detektions- und Abwehranlagen an Flughäfen, Kraftwerken und Bundeswehr-Einrichtungen verbindet. Die von dezentralen Überwachungssensoren gemeldeten Daten sollen zusammengeführt und automatisiert ausgewertet werden. Ziel ist ein bundesweites Drohnen-Luftlagebild, das die Basis einer zivilen und militärischen Drohnenabwehr bilden soll.
„Die technologischen Fähigkeiten zur Drohnenabwehr sind bei deutschen Herstellern vorhanden. Doch um im Fall einer Bedrohung handlungsfähig zu sein, braucht es eine Architektur, die die verschiedenen Systeme zur Erkennung, Klassifizierung und Bekämpfung von Drohnen koordiniert“, sagte Hensoldt-Vorstandschef Oliver Dörre der „Welt am Sonntag“. Das Unternehmen bietet selbst Systeme zur Drohnenerkennung und Bekämpfung an. Lösungen anderer Unternehmen sollen aber ebenfalls zum Einsatz kommen. Die Plattform solle Systeme aller Hersteller integrieren können, so Dörre.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Drohne (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Die vollständigen Namen der Personen im Artikel sind: Oliver Dörre.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Deutsche Flugsicherung (DFS), Hensoldt, Deutsche Telekom, Bundeswehr.
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, Flughäfen, Kraftwerke, Bundeswehr-Einrichtungen.
Worum geht es in einem Satz?
Die Deutsche Flugsicherung plant gemeinsam mit Hensoldt und der Deutschen Telekom ein bundesweites Netzwerk zur Drohnendetektion und -abwehr, das KI-Technologie nutzt, um die Erkennung und Bekämpfung von Drohnen an großen Infrastrukturen zu koordinieren.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Zunehmende Bedrohung durch Drohnen im zivilen und militärischen Bereich
- Notwendigkeit einer koordinierenden Architektur zur Drohnenerkennung
- Vorhandene technologische Fähigkeiten bei deutschen Herstellern
- Gestaltung eines bundesweiten Drohnendetektions- und Abwehrnetzes
- Integration verschiedener Systeme zur Erkennung und Bekämpfung von Drohnen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Planung eines bundesweiten Drohnendetektions- und Abwehrnetz
- Entwicklung einer KI-gestützten Plattform
- Zusammenführung von Daten aus Mobilfunkmasten und Überwachungssensoren
- Automatisierte Auswertung der gesammelten Daten
- Schaffung eines bundesweiten Drohnen-Luftlagebilds
- Verbesserung der zivilen und militärischen Drohnenabwehr
- Notwendigkeit einer koordinierten Architektur für Erkennung und Bekämpfung
- Integration von Systemen aller Hersteller
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme einer Person zitiert: Oliver Dörre, der Vorstandschef von Hensoldt, äußert sich zur Notwendigkeit einer koordinierten Architektur zur Drohnenabwehr.
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