Wirtschaft: Konsortien für Satellitenprojekt in Berlin
Berlin () – Fast zeitgleich bilden oder erweitern die Rüstungs- und Raumfahrtunternehmen Airbus, Rheinmetall und OHB insgesamt drei verschiedene Konsortien oder Kooperationen, um sich für das Satellitenaufklärungs-Projekt „Spock 2“ der Bundeswehr zu bewerben. Das berichtet das „Handelsblatt“ unter Berufung auf vier Brancheninsider.
Alle drei Unternehmen holen demnach verschiedene deutsche Start-ups oder mittelständische Firmen mit ins Boot – ein bislang eher unübliches Vorgehen. Die Erweiterungen und Neugründungen der Konsortien sollen im Rahmen der jetzt anlaufenden Internationalen Luftfahrtmesse (ILA) in Berlin bekannt gegeben werden.
Es geht um das Weltraumprojekt „Spock“ der Bundeswehr. Die Abkürzung steht für „Spacesystem for persistent operational tracking“. Dabei geht es um ein hochmodernes Satellitensystem mit Radar und Spezialkameras, das Militärs ein möglichst präzises Lagebild des Gefechtsfelds liefern soll. Das geschätzte Auftragsvolumen liegt bei rund fünf Milliarden Euro.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Verteidigungsministerium (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Airbus, Rheinmetall, OHB, Bundeswehr, Handelsblatt, Internationale Luftfahrtmesse (ILA)
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Ereignisse finden in Berlin statt.
Worum geht es in einem Satz?
Airbus, Rheinmetall und OHB bilden in Zusammenarbeit mit deutschen Start-ups drei Konsortien für das Bundeswehr-Projekt "Spock 2", ein Satellitenaufklärungssystem mit einem geschätzten Auftragsvolumen von rund fünf Milliarden Euro.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Bedarf an präziser Aufklärung für militärische Einsätze
- Initiierung des Satellitenaufklärungsprojekts "Spock 2" durch die Bundeswehr
- Wettbewerb unter Rüstungs- und Raumfahrtunternehmen
- Einbindung von Start-ups und mittelständischen Firmen in Konsortien
- Internationale Luftfahrtmesse (ILA) in Berlin als Plattform für Ankündigungen
- Geschätztes Auftragsvolumen von etwa fünf Milliarden Euro
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Bildung und Erweiterung von Konsortien
- Einbindung deutscher Start-ups und mittelständischer Firmen
- Bekanntgabe der Kooperationen auf der ILA in Berlin
- Hohe Investition in das Satellitenaufklärungs-Projekt
- Entwicklung eines hochmodernen Satellitensystems
- Verbesserung der Lagebilder für Militärs
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