Wirtschaftliche Entwicklung Nordrhein-Westfalens im Außenhandel
Düsseldorf () – Der Außenhandel Nordrhein-Westfalens mit den arabischen Golfstaaten hat in den vergangenen zehn Jahren deutlich zugelegt. Das hat der Landesbetrieb IT.NRW am Dienstag mitgeteilt.
Demnach wurden 2025 Waren im Wert von 2,9 Milliarden Euro aus Nordrhein-Westfalen in die arabischen Golfstaaten exportiert.
Das entspricht einem Zuwachs von 11,3 % gegenüber dem Jahr 2015 (damals: 2,61 Milliarden Euro).
Die Importsumme zeigt mit 860 Millionen Euro einen Zuwachs von 104 % (damals: 421 Millionen Euro).
Insgesamt macht der Warenhandel mit den arabischen Golfstaaten ca. 1,3 % des Gesamthandels bei den Exporten und ca. 0,3 % bei den Importen aus.
Im Jahr 2025 gingen über 52 % der gesamten Exporte an die Golfstaaten in die Vereinigten Arabischen Emirate (ca. 1,5 Milliarden Euro).
Darauf folgten mit ca. 1,0 Milliarden Euro die Warenexporte nach Saudi-Arabien. Mit 3,3 Millionen Euro und einem Anteil von 1,1 % wiesen die Exporte in den Oman die niedrigsten Exportwerte in die Golfstaatenregion aus.
Bei den Importen belegten ebenfalls die Vereinigten Arabischen Emirate mit einer Importsumme von 334 Millionen Euro und einem Anteil von ca. 39 % den ersten Platz.
Mit ca. 26 % und einer Importsumme von 221 Millionen Euro belegte Saudi-Arabien den zweiten Platz. Kuwait folgte mit einer Importsumme von 1,8 Millionen Euro und einem Anteil von 0,2 %.
Ungefähr 16,9 % (490 Millionen Euro) der Gesamtexporte in die arabischen Golfstaaten waren im Jahr 2025 Rohre mit kreisförmigem Querschnitt.
Darauf folgten Gaskompressoren, Ventilatoren und Luftabzugshauben mit einem Anteil von ca. 6,9 % und einer Exportsumme von rund 200 Millionen Euro. Vor 10 Jahren waren es mit einem Anteil von 6,7 % (175 Millionen Euro) Bleche und Bänder aus Aluminium und mit knapp 5 % Armaturen, Ventile für Rohre und Schlauchleitungen (129 Millionen Euro).
Auf Seite der Importe wurden zu ca. 45 % Aluminium im Wert von 389 Millionen Euro importiert.
Mit 107 Millionen und einem Anteil von 12,5 % folgten Wasserstoff und Edelgase. Aluminium war auch 2015 mit 184 Millionen Euro und einem Anteil von 43,7 % das wichtigste Importgut.
Rohöle folgten mit einem Anteil von 13,7 % im Gesamtwert von 57,7 Millionen Euro
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
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Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind:
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Worum geht es in einem Satz?
Der Außenhandel Nordrhein-Westfalens mit den arabischen Golfstaaten ist in den letzten zehn Jahren erheblich gewachsen, mit Exporte von 2,9 Milliarden Euro und Importe von 860 Millionen Euro im Jahr 2025, wobei die Vereinigten Arabischen Emirate und Saudi-Arabien die wichtigsten Handelspartner sind.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Steigerung des Außenhandels Nordrhein-Westfalens
- Zunahme der Exporte in arabische Golfstaaten
- Wirtschaftliches Interesse an den Golfstaaten
- Rohstoffe und technische Produkte als Hauptwaren
- Wachsende Nachfrage in den Golfstaaten
- Starke wirtschaftliche Verbindungen zu den VAE und Saudi-Arabien
- Handelsabkommen und wirtschaftliche Strategien
- Infrastrukturentwicklung und Projekterweiterungen in der Region
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Zuwachs der Exporte um 11,3 %
- Zuwachs der Importe um 104 %
- Warenhandel mit Golfstaaten macht ca. 1,3 % der Exporte aus
- Warenhandel mit Golfstaaten macht ca. 0,3 % der Importe aus
- Über 52 % der Exporte an die Golfstaaten gehen in die Vereinigten Arabischen Emirate
- Saudi-Arabien zweitgrößter Importeur
- Rohre mit kreisförmigem Querschnitt größtes Exportgut
- Aluminium größtes Importgut
- Veränderungen im Handelsmix über 10 Jahre
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Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.
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