Politik in Ostprignitz-Ruppin: Landratswahl 2023
Ostprignitz-Ruppin () – Bei der Landratswahl im Landkreis Ostprignitz-Ruppin hat der AfD-Kandidat Torsten Arndt mit 30,3 Prozent der Stimmen den Einzug in die Stichwahl geschafft. Amtsinhaber Ralf Reinhardt (SPD) erhielt 34,7 Prozent.
Die Entscheidung fällt nun am 28. Juni in der Stichwahl zwischen Arndt und Reinhardt.
Der Landesvorsitzende der AfD Brandenburg, René Springer, wertete das Ergebnis als Zeichen für einen Wunsch nach Veränderung im Landkreis. Er kritisierte eine langjährige Dominanz der SPD und sprach von einem „SPD-Filz“, der in Ostprignitz-Ruppin besonders stark ausgeprägt sei.
Springer rief alle Bürger, insbesondere diejenigen, die im ersten Wahlgang nicht abgestimmt hatten, zur Teilnahme an der Stichwahl auf.
Er sehe darin eine Richtungsentscheidung für den Landkreis und die Chance, eine „starke, bürgernahe Führung“ zu etablieren. Die Interessen der Bürger müssten wieder in den Mittelpunkt gestellt werden, so Springer weiter.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Wahllokal (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Torsten Arndt, Ralf Reinhardt, René Springer
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
AfD, Torsten Arndt, Ralf Reinhardt, SPD, René Springer
Wann ist das Ereignis passiert?
- Juni
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Ostprignitz-Ruppin
Worum geht es in einem Satz?
Bei der Landratswahl im Landkreis Ostprignitz-Ruppin setzen sich der AfD-Kandidat Torsten Arndt mit 30,3 Prozent und Amtsinhaber Ralf Reinhardt (SPD) mit 34,7 Prozent durch, was zu einer Stichwahl am 28. Juni führt, die als richtungsweisend für den Landkreis gilt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Landratswahl im Landkreis Ostprignitz-Ruppin
- AfD-Kandidat Torsten Arndt erreicht 30,3 Prozent
- Amtsinhaber Ralf Reinhardt (SPD) erhält 34,7 Prozent
- Lange Dominanz der SPD im Landkreis
- Wunsch nach Veränderung im Landkreis
- Kritische Äußerungen des AfD-Landesvorsitzenden René Springer
- Aufruf zur Beteiligung an der Stichwahl
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- AfD-Kandidat Torsten Arndt erreicht 30,3 Prozent der Stimmen
- Amtsinhaber Ralf Reinhardt (SPD) erhält 34,7 Prozent
- Stichwahl am 28. Juni zwischen Arndt und Reinhardt
- René Springer (AfD) sieht Ergebnis als Wunsch nach Veränderung
- Kritisiert langjährige Dominanz der SPD und spricht von "SPD-Filz"
- Aufruf an Bürger zur Teilnahme an der Stichwahl
- Identifizierung der Wahl als Richtungsentscheidung für den Landkreis
- Ziel: Etablierung einer bürgernahen Führung und Interessen der Bürger in den Mittelpunkt stellen
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Stichwahl am 28. Juni zwischen Arndt und Reinhardt
- Wunsch nach Veränderung im Landkreis
- Kritik an langjähriger Dominanz der SPD
- Aufruf zur Teilnahme an der Stichwahl
- Richtungsentscheidung für den Landkreis
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- Interessen der Bürger im Mittelpunkt
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. René Springer, der Landesvorsitzende der AfD Brandenburg, wertete das Ergebnis der Landratswahl als Zeichen für einen Wunsch nach Veränderung im Landkreis und kritisierte die langjährige Dominanz der SPD.
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