Wirtschaftliche Reformen in Berlin
Berlin () – Die Chefin des staatlichen Atomfonds Kenfo, Anja Mikus, wirbt in der Debatte über eine Reform des Rentensystems dafür, stärker auf Aktien zu setzen. „Gerade für die breite Bevölkerung wäre eine stärkere Kapitalmarktorientierung eine echte Chance“, sagte Mikus dem „Spiegel“. Eine verpflichtende Aktienrente könne helfen, alle Versicherten einzubeziehen, selbst wenn es nur um kleine Beträge gehe.
Die Finanzmanagerin verwies auf die Erfahrungen aus Schweden, dessen Staatsfonds AP7 als Vorbild für die kapitalgedeckte Altersvorsorge gilt. Das schwedische Beispiel zeige, wie die Akzeptanz der Bevölkerung steige, wenn die Menschen erführen, wie gut das System funktioniere, sagte die Managerin.
Mikus leitet den Kenfo seit 2017. Der staatliche Fonds verwaltete zuletzt rund 26,5 Milliarden Euro und soll bis zum Ende des Jahrhunderts die Zwischen- und Endlagerung der radioaktiven Abfälle aus den stillgelegten deutschen Atomkraftwerken finanzieren.
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍
Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.
Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Rentenversicherung (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Anja Mikus, Kenfo, Schweden, AP7, Spiegel
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Kenfo, Spiegel, AP7
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, Schweden.
Worum geht es in einem Satz?
Anja Mikus, die Chefin des staatlichen Atomfonds Kenfo, plädiert für eine stärkere Kapitalmarktorientierung im Rentensystem und sieht eine verpflichtende Aktienrente als Möglichkeit, die breite Bevölkerung einzubeziehen, gestützt auf positive Erfahrungen aus Schweden.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Debatte über Reform des Rentensystems
- Vorschlag von Anja Mikus zur stärkeren Kapitalmarktorientierung
- Erfahrungen aus Schweden als Beispiel
- Ziel: Einbeziehung aller Versicherten
- Verwaltung des Kenfo-Fonds seit 2017
- Finanzierung der Lagerung radioaktiver Abfälle
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Anja Mikus wirbt für aktienorientierte Reformen im Rentensystem
- Vorschlag einer verpflichtenden Aktienrente zur Einbeziehung aller Versicherten
- Verweis auf schwedisches Beispiel (Staatsfonds AP7) zur Kapitaldeckung
- Betonung der steigenden Akzeptanz durch Transparenz und positive Systemerfahrungen
- Mikus leitet den Kenfo seit 2017; Fonds verwaltet 26,5 Milliarden Euro zur Finanzierung der Endlagerung radioaktiver Abfälle
Politik, Öffentlichkeit oder Medien wurden nicht erwähnt.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Stärkere Kapitalmarktorientierung für die breite Bevölkerung
- Möglichkeit einer verpflichtenden Aktienrente
- Einbeziehung aller Versicherten, auch mit kleinen Beträgen
- Steigende Akzeptanz der Bevölkerung durch Information über Systemfunktion
- Vorbildfunktion des schwedischen Staatsfonds AP7
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Chefin des staatlichen Atomfonds Kenfo, Anja Mikus, zitiert, die für eine stärkere Kapitalmarktorientierung im Rentensystem wirbt.
- Vier Verletzte bei Unfall mit fünf Autos auf A46 bei Wuppertal - 30. Juli 2026
- Waldbrand-Experte empfiehlt verstärkten Mischwaldanbau - 30. Juli 2026
- Lkw-Fahrer bei Unfall in Baustelle auf B45 bei Hanau schwer verletzt - 30. Juli 2026

