Linke kritisiert steigende Zahl arbeitender Rentner in Thüringen

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Sozialpolitik: Rentenlage in Thüringen verschärft

Erfurt () – Die Zahl der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Menschen im Rentenalter ist in Thüringen in den vergangenen fünf Jahren deutlich gestiegen. Das hat die Linksfraktion im Thüringer Landtag mitgeteilt.

Demnach waren 2020 noch über 7.600 Menschen über 65 Jahren in einem sozialversicherungspflichtigen Job, 2025 seien es bereits fast 13.000 gewesen.

Die sozialpolitische Sprecherin der Fraktion, Katja Maurer, sieht die Ursache dafür in einer zu geringen gesetzlichen Rente. „Die Rente reicht nicht mehr für ein Leben im Alter ohne Angst vor Armut aus“, wird Maurer in der Mitteilung zitiert. Thüringen habe mit durchschnittlich 1.572 Euro im Jahr 2024 die geringste Durchschnittsaltersrente aller Bundesländer und liege damit deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 1.692 Euro.

Maurer kritisierte zudem Aussagen des Bundeskanzlers zur gesetzlichen Rentenversicherung.

Die gesetzliche Altersrente müsse abgesichert werden und vor Armut schützen. „Dieses Land kann und sollte sich den Sozialstaat leisten können, denn er schützt uns alle“, so die Abgeordnete.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Seniorin (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Katja Maurer

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Linksfraktion, Thüringer Landtag, Katja Maurer, Bundeskanzler.

Wann ist das Ereignis passiert?

Der Zeitraum, in dem das beschriebene Ereignis stattfand, ist die letzten fünf Jahre bis 2025. Genauer wird auf die Zahlen von 2020 und eine Prognose für 2025 hingewiesen.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Erfurt, Thüringen

Worum geht es in einem Satz?

In Thüringen ist die Zahl der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Menschen im Rentenalter in den letzten fünf Jahren stark angestiegen, was auf eine unzureichende gesetzliche Rente zurückzuführen ist, die nicht vor Armut schützt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anstieg sozialversicherungspflichtig beschäftigter Menschen im Rentenalter in Thüringen
  • Über 7.600 Menschen über 65 Jahren in 2020, fast 13.000 in 2025
  • Geringe gesetzliche Rente als Ursache
  • Durchschnittliche Altersrente in Thüringen deutlich unter Bundesdurchschnitt
  • Kritik an Aussagen des Bundeskanzlers zur Rentenversicherung

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Zunahme sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung im Rentenalter
  • Erhöhte Anzahl von Rentnern in Arbeit
  • Geringe gesetzliche Rente führt zu finanzieller Unsicherheit
  • Altersrente in Thüringen unter dem Bundesdurchschnitt
  • Notwendigkeit der Absicherung der gesetzlichen Altersrente
  • Forderung nach einem schützendem Sozialstaat

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der sozialpolitischen Sprecherin der Linksfraktion im Thüringer Landtag, Katja Maurer, zitiert. Sie äußert sich zur geringen gesetzlichen Rente und zur Notwendigkeit eines Schutzes vor Altersarmut.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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