Wirtschaft: Grundsteuer B in NRW 2025
Düsseldorf () – Das gesamte Steueraufkommen aus der Grundsteuer B in den nordrhein-westfälischen Kommunen ist im Jahr 2025 um 4,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Das hat der Landesbetrieb IT.NRW am Freitag mitgeteilt.
Demnach wurde die Grundsteuer 2025 erstmals nach dem neuen Grundsteuerrecht erhoben.
Mit rund vier Milliarden Euro Gesamtsteueraufkommen für die Grundsteuer B im Jahr 2025 handelt es sich dennoch um den zweithöchsten Wert der letzten zehn Jahre. Bei der Hälfte der Gemeinden in Nordrhein-Westfalen waren die Einzahlungen aus der Grundsteuer B im Jahr 2025 niedriger als ein Jahr zuvor.
Die Daten basieren auf der vierteljährlichen Kassenstatistik der Gemeinden und Gemeindeverbände.
Die vollständige Pressemitteilung von IT.NRW ist auf der Webseite des Landesbetriebs abrufbar.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Grundsteuerbescheid (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
IT.NRW, dts Nachrichtenagentur, Nordrhein-Westfalen
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Ereignis fand im Jahr 2025 statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen
Worum geht es in einem Satz?
Im Jahr 2025 ist das Steueraufkommen aus der Grundsteuer B in Nordrhein-Westfalen um 4,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesunken, obwohl es mit rund vier Milliarden Euro der zweithöchste Wert der letzten zehn Jahre bleibt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Einführung des neuen Grundsteuerrechts
- Änderungen in der Bewertungsmethodik
- Wirtschaftliche Faktoren in den Gemeinden
- Überprüfung und Anpassungen der Grundsteuersätze
- Demografische Entwicklungen in den Kommunen
- Vergleichsdaten aus dem Vorjahr
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Steueraufkommen aus der Grundsteuer B in Nordrhein-Westfalen gesunken
- Rückgang um 4,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
- Rund vier Milliarden Euro Gesamtsteueraufkommen im Jahr 2025
- Zweithöchster Wert der letzten zehn Jahre
- Einzahlungen in der Hälfte der Gemeinden niedriger als im Vorjahr
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Im Artikel wird keinerlei Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.
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