Gesellschaft: Bundeswehr kehrt nach Braunschweig zurück
Braunschweig () – Braunschweig wird wieder Bundeswehrstandort. Das hat das Bundesverteidigungsministerium am Donnerstag mitgeteilt.
In der Stadt soll eines von bundesweit 24 Musterungszentren entstehen, acht davon werden komplett neu aufgebaut – Braunschweig gehört zu diesen neuen Standorten.
Die Musterungszentren sind Teil der Wiedereinführung der Wehrpflicht. Pro Zentrum entstehen laut Ministerium 50 zivile Dienstposten.
Als Bundeswehrstandort gilt eine Kommune, wenn dort mindestens 14 Dienstposten vorhanden sind. Die neuen Zentren sollen bis Mitte 2027 aufgebaut sein.
Oberbürgermeister Thorsten Kornblum zeigte sich erfreut über die Entscheidung.
Er dankte dem Bundesverteidigungsminister für die Berücksichtigung Braunschweigs bei der Wiedereinführung der Wehrpflicht.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bundeswehr-Soldat (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Thorsten Kornblum
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bundeswehr, Bundesverteidigungsministerium, Braunschweig
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
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Braunschweig
Worum geht es in einem Satz?
Braunschweig wird wieder Bundeswehrstandort mit einem neuen Musterungszentrum, das Teil der Wiedereinführung der Wehrpflicht ist und bis Mitte 2027 aufgebaut werden soll.
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- Aufbau der neuen Zentren bis Mitte 2027 geplant
- Oberbürgermeister Thorsten Kornblum äußert Freude über die Entscheidung
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- Anerkennung Braunschweigs für die Wiedereinführung der Wehrpflicht
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme einer Person zitiert. Oberbürgermeister Thorsten Kornblum zeigte sich erfreut über die Entscheidung und dankte dem Bundesverteidigungsminister für die Berücksichtigung Braunschweigs bei der Wiedereinführung der Wehrpflicht.
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