Gesellschaftliche Entwicklungen im Saarland 2024
Saarbrücken () – Im Jahr 2024 sind im Saarland insgesamt 14.521 Menschen gestorben. Dies entspricht einem Rückgang von knapp 0,3 % im Vergleich zum Vorjahr, als 14.560 Verstorbene registriert wurden, teilte das Statistische Landesamt am Donnerstag mit.
Damit ist die Zahl der Sterbefälle im Saarland im zweiten Jahr in Folge gesunken.
Die häufigsten Todesursachen blieben unverändert Krankheiten des Kreislaufsystems mit 4.521 Fällen sowie bösartige Neubildungen, an denen 3.203 Menschen starben. Diese beiden Kategorien machen zusammen mehr als die Hälfte der Sterbefälle aus.
Während die Sterbefälle aufgrund bösartiger Neubildungen um 1,4 Prozentpunkte anstiegen, gab es bei den Krankheiten des Kreislaufsystems einen leichten Rückgang um 0,7 Prozentpunkte.
Die chronische ischämische Herzkrankheit stellte sowohl bei Männern als auch bei Frauen die häufigste Todesursache dar. Bei den Männern zählten zudem bösartige Neubildungen der Bronchien und der Lunge sowie akute Myokardinfarkte zu den häufigsten Todesursachen.
Bei den Frauen waren die nicht näher bezeichnete Demenz und die chronische obstruktive Lungenkrankheit unter den häufigsten Todesursachen zu finden.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor. Daher gibt es keine zu nennenden Namen.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Statistische Landesamt, dts Nachrichtenagentur
Wann ist das Ereignis passiert?
Datum oder Zeitraum: 2024
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Saarland
Worum geht es in einem Satz?
Im Saarland sind 2024 insgesamt 14.521 Menschen gestorben, was einem leichten Rückgang von 0,3 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht, wobei Krankheiten des Kreislaufsystems und bösartige Neubildungen die häufigsten Todesursachen bleiben.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Sterbefälle im Saarland 2024
- Rückgang von 0,3 % gegenüber Vorjahr
- Höchste Sterbeursachen: Krankheiten des Kreislaufsystems, bösartige Neubildungen
- Anstieg der bösartigen Neubildungen um 1,4 Prozentpunkte
- Rückgang der Krankheiten des Kreislaufsystems um 0,7 Prozentpunkte
- Häufigste Todesursache: chronische ischämische Herzkrankheit
- Weitere häufige Todesursachen bei Männern: bösartige Neubildungen der Bronchien und Lunge, akute Myokardinfarkte
- Weitere häufige Todesursachen bei Frauen: nicht näher bezeichnete Demenz, chronische obstruktive Lungenkrankheit
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Rückgang der Sterbefälle um 0,3 % im Vergleich zum Vorjahr
- Zweites Jahr in Folge gesunkene Zahl der Sterbefälle
- Über 50 % der Sterbefälle durch Krankheiten des Kreislaufsystems und bösartige Neubildungen
- Anstieg der Sterbefälle aufgrund bösartiger Neubildungen um 1,4 Prozentpunkte
- leichter Rückgang der Sterbefälle aufgrund von Krankheiten des Kreislaufsystems um 0,7 Prozentpunkte
- häufigste Todesursache: chronische ischämische Herzkrankheit
- bei Männern häufige Todesursachen: bösartige Neubildungen der Bronchien und der Lunge, akute Myokardinfarkte
- bei Frauen häufige Todesursachen: nicht näher bezeichnete Demenz, chronische obstruktive Lungenkrankheit
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