Wirtschaftswachstum in Hamburgs Industrie 2025
Hamburg () – Die Hamburger Industrie ist im vergangenen Jahr trotz schwieriger Rahmenbedingungen gewachsen. Der preisbereinigte Umsatz legte 2025 um 4,7 Prozent zu und entwickelte sich damit deutlich stärker als im Bundesschnitt, wie die Stadt am Freitag mitteilte.
Mit einem Anteil von 12,7 Prozent an der Bruttowertschöpfung und rund 132.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten bleibe die Industrie ein zentraler Pfeiler der Wirtschaft, stehe aber weiter unter Druck durch hohe Energiepreise, Fachkräftemangel und Flächenknappheit.
Besonders dynamisch entwickelten sich die Bereiche Reparatur und Installation von Maschinen mit einem Plus von 20,9 Prozent, der Maschinenbau mit 13,7 Prozent und der Fahrzeugbau mit 9,8 Prozent. Andere Branchen wie die Grundstoffindustrie hätten dagegen erkennbar zu kämpfen.
Ein zentrales Problem bleibe die Knappheit an Industrieflächen, auf denen in Hamburg etwa ein Viertel der gesamten Wirtschaftsleistung erbracht werde.
Für die Zukunft setzt der Senat auf die beschleunigte Transformation zur klimaneutralen Industrie, etwa durch Wasserstoffprojekte, und auf die Vereinfachung von Genehmigungsverfahren. Zudem sollen Zukunftstechnologien wie Quantencomputing und Künstliche Intelligenz gestärkt werden.
Die gemeinsame Arbeit erfolgt im Rahmen des ‚Masterplans Industrie‘ mit Unternehmen, Kammern und Gewerkschaften.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Die Hamburger Industrie ist 2025 trotz herausfordernder Bedingungen um 4,7 Prozent gewachsen und bleibt mit 12,7 Prozent zur Bruttowertschöpfung ein zentraler Wirtschaftspfeiler, während sie mit Herausforderungen wie hohen Energiepreisen und Fachkräftemangel konfrontiert ist.
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- Wachstum der Hamburger Industrie trotz schwieriger Rahmenbedingungen
- Preisbereinigter Umsatzanstieg um 4,7 Prozent
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- Dynamik in Reparatur und Installation von Maschinen (Plus 20,9 Prozent)
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- Preisbereinigter Umsatzsteigerung um 4,7%
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- Fokus auf Wasserstoffprojekte und vereinfachte Genehmigungsverfahren
- Stärkung von Zukunftstechnologien wie Quantencomputing und KI
- Kooperation im Rahmen des 'Masterplans Industrie'
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