Linke will Schulsozialarbeit in Sachsen-Anhalt dauerhaft sichern

Linke will Schulsozialarbeit in Sachsen-Anhalt dauerhaft sichern

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Schulsozialarbeit in Sachsen-Anhalt stärken

Magdeburg () – Die Linken-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt hat sich für eine dauerhafte Absicherung der Schulsozialarbeit im Land eingesetzt. Das teilte die bildungspolitische Sprecherin Monika Hohmann nach einer Sitzung des Bildungsausschusses am Donnerstag mit.

Demnach soll bis zum vierten Quartal 2026 ein neues Konzept für ein Landesprogramm vorgelegt werden.

Hohmann sagte, dass Schulsozialarbeit keine freiwillige Leistung, sondern Grundversorgung sei. Jede Krise – ob Corona, soziale Spaltung oder Kinderarmut – zeige, wie unverzichtbar diese Unterstützung für Kinder und Jugendliche sei.

Die Linke wolle die Schulsozialarbeit im Kinder- und Jugendhilfegesetz fest verankern, um eine landesweit einheitliche und stabile Finanzierung zu gewährleisten.

Zudem müsse der Beruf der Schulsozialarbeiter aufgewertet werden, um Fachkräfte zu gewinnen und zu halten. Wer heute bei Kindern spare, zahle morgen doppelt – gesellschaftlich wie finanziell, so Hohmann.

Nun seien die Abgeordneten im Finanz- und Sozialausschuss gefragt, ihr Votum für eine gute Zukunft der Schulsozialarbeit im Land abzugeben.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Kinder in einer Schule (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Monika Hohmann

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die Linke, Landtag von Sachsen-Anhalt, Monika Hohmann, Bildungsausschuss, Kinder- und Jugendhilfegesetz, Finanz- und Sozialausschuss.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Magdeburg, Sachsen-Anhalt

Worum geht es in einem Satz?

Die Linken-Fraktion im Sachsen-Anhalt fordert eine dauerhafte Absicherung und Aufwertung der Schulsozialarbeit, um deren Finanzierung gesetzlich zu verankern und deren Bedeutung für Kinder und Jugendliche in Krisenzeiten zu betonen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Forderung nach dauerhafter Absicherung der Schulsozialarbeit
  • Sitzung des Bildungsausschusses im Landtag Sachsen-Anhalt
  • Darstellung von Schulsozialarbeit als Grundversorgung
  • Auswirkungen der Corona-Pandemie, sozialer Spaltung und Kinderarmut
  • Ziel der landesweit einheitlichen und stabilen Finanzierung
  • Notwendigkeit zur Aufwertung des Berufs der Schulsozialarbeiter
  • Einfluss auf zukünftige gesellschaftliche und finanzielle Entwicklungen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Linke Fraktion im Landtag Sachsen-Anhalt fordert dauerhafte Absicherung der Schulsozialarbeit
  • Bildungspolitische Sprecherin Monika Hohmann spricht nach Sitzung des Bildungsausschusses
  • Konzept für ein Landesprogramm bis viertes Quartal 2026 gefordert
  • Schulsozialarbeit als Grundversorgung angesehen
  • Wichtigkeit der Unterstützung bei Krisen betont (Corona, soziale Spaltung, Kinderarmut)
  • Festverankerung im Kinder- und Jugendhilfegesetz zur stabilen Finanzierung angestrebt
  • Beruf des Schulsozialarbeiters soll aufgewertet werden, um Fachkräfte zu gewinnen
  • Abgeordnete im Finanz- und Sozialausschuss sollen Votum für Schulsozialarbeit abgeben

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Dauerhafte Absicherung der Schulsozialarbeit
  • Vorlage eines neuen Konzepts bis viertes Quartal 2026
  • Schulsozialarbeit als Grundversorgung anerkannt
  • Notwendigkeit zur Aufwertung des Berufs der Schulsozialarbeiter
  • Einheitliche und stabile Finanzierung durch Verankerung im Kinder- und Jugendhilfegesetz
  • Gesellschaftliche und finanzielle Folgen durch Einsparungen bei Kindern

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Monika Hohmann betont, dass Schulsozialarbeit keine freiwillige Leistung, sondern eine Grundversorgung sei.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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